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Das ewige Wort Gottes

"Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens" | Hebr 4,12

Jesus Christus

ist selbst das Wort Gottes.

Der ewige Widerstand der "Alten Natur" des Menschen gegen das Wort Gottes

'Wir wollen die Wahrheit gar nicht hören', wehren sie ab. 'Prophezeit uns lieber, was uns gefällt. Lasst uns in schönen Trugbildern leben, täuscht uns ruhig. Biegt doch die Wahrheit ein wenig zurecht! Nur lasst uns endlich in Ruhe, verschont uns mit diesem heiligen Gott Israels.'
Jes 30,10-11
Widerstand

ja, das ist die Frage, für wen tun wir es, was wir tun, was ist unser Motiv?
Die Heilige Schrift ist in dem Bereich ganz eindeutig und lässt keinen Zweifel daran, für wen wir alles tun sollten, was wir tun:
Kol 3,23. "Was ihr auch tut, arbeitet von Herzen als dem Herrn und nicht den Menschen,"

ALLES FÜR DEN HERRN

Wir sollen also alles für den Herrn tun und nicht für Menschen!
Warum?
In erster Linie einmal deswegen, weil wir von unserem Herrn für Gott erkauft wurden und nicht mehr uns selbst gehören, sondern ihm!
Gott ist unser Vater und Jesus ist unser Herr. Und weil Jesus unser Herr ist, haben wir nur das zu tun, was in seinem Willen ist und was er uns aufgetragen hat.
Aber wie soll das gehen?

DER HERR FÜHRT UNS DURCH SEINEN GEIST IN UNS

Dabei ist es wichtig, dass wir uns darauf verlassen dürfen, dass uns unser Herr sehr wohl durch seinen Geist in uns führen kann, wenn wir im Geist wandeln und nicht wie alle Welt unserem Fleisch und seinen Begierden gehorchen.

Die Grundlage für alle Führung durch den Geist Christi ist die, dass wir das Wort Gottes kennen und uns regelmäßig damit beschäftigen, es mit Freude und einfältigem Herzen lesen, studieren, uns einprägen und danach leben.

Dazu ist es von entscheidender Bedeutung, Gemeinschaft im Heiligen Geist mit den Geschwistern zu haben und regelmäßigen geistlichen Austausch zu pflegen.
Jeder von uns kann sich fragen, wie er die 24 Stunden täglich verbringt und welche Rolle dabei Gott und sein Wort, sowie die Geschwister im Herrn spielen?


DAS WORT GOTTES SAGT UNS DAZU WAS SEHR SCHÖNES

Gleich im nächsten Vers lesen wir, was die Konsequenz unseres Gehorsams aus Liebe zu unserem Herrn ist:
Kol 3,24. "da ihr wisst, dass ihr vom Herrn als Vergeltung das Erbe empfangen werdet; ihr dient dem Herrn Christus."

Dazu müssen wir beachten: Gott unser Vater bietet in den Schriften des NT den Verlorenen die Erlösung an; und für den treuen Dienst der Erlösten hat Er Belohnungen bereit.


ERLÖSUNG

Die betreffenden Stellen können leicht voneinander unterschieden werden, wenn man beachtet, dass von der Erlösung ohne Ausnahme als von einer freien Gabe gesprochen wird:
Eph 2,8. "Denn aus Gnade seid ihr errettet durch Glauben, und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es."

Wir müssen hier aber beachten, dass es sich dabei um den lebendigen Glauben handelt; den Glauben, der gute Werke bewirkt und Göttlich gewirkte Frucht hervor bringt, ansonsten ist der Glaube tot, und toter Glaube bewirkt kein Leben.
Wir sehen es am Leben des Apostels Paulus. Paulus hat durch seine Hingabe, durch den guten Kampf, seinen Glauben bewahrt.
2Tim 4,7. "Ich habe den guten Kampf gekämpft, ich habe den Lauf vollendet, ich habe den Glauben bewahrt;
8. fortan liegt mir bereit der Siegeskranz der Gerechtigkeit, den der Herr, der gerechte Richter, mir ‹als Belohnung› geben wird an jenem Tag: nicht allein aber mir, sondern auch allen, die sein Erscheinen lieb gewonnen haben."

BELOHNUNG

Hier geht es nicht um die Errettung sondern um das Ausmaß des verdienten Lohnes.
Off 22,11 „Wer Unrecht tut, mag weiter Unrecht tun, und wer an Unreinheit Gefallen hat, mag sich weiter verunreinigen. Wer aber so handelt, wie es recht ist, soll weiterhin das Rechte tun, und wer ein geheiligtes Leben führt, soll weiterhin so leben, wie es Gott gefällt.« 12 Ja, ich komme bald«, ´sagt Jesus,` »und bringe jedem den Lohn mit, den er für sein Tun verdient hat.

2 Kor 5,10 „Denn wir alle müssen einmal vor dem Richterstuhl von Christus erscheinen, wo alles offengelegt wird, und dann wird jeder den Lohn für das erhalten, was er während seines Lebens in diesem Körper getan hat, ob es nun gut war oder böse.“

1 Kor 3,14 „Wenn das, was jemand auf dem Fundament aufgebaut hat, ´die Feuerprobe` besteht, wird ´Gott` ihn belohnen.
15 Wenn es jedoch verbrennt, wird er seinen Lohn verlieren. Er selbst wird zwar gerettet werden, aber nur wie einer, der im letzten Augenblick aus dem Feuer gerissen wird.“

2 Joh. 8 „Gebt auf euch Acht, damit ihr das, was wir miteinander erarbeitet haben, nicht wieder verliert, sondern damit ihr ´zur gegebenen Zeit` den vollen Lohn bekommt.“

Den vollen Lohn werden wir bekommen, wenn wir im Gehorsam und voll des Geistes leben.
Mt 10,42. "Und wenn jemand einem dieser Geringen nur einen Becher kalten Wassers zu trinken gibt in eines Jüngers Namen, wahrlich, ich sage euch, er wird seinen Lohn gewiss nicht verlieren."
1Kor 9,24. "Wisst ihr nicht, dass die, welche in der Rennbahn laufen, zwar alle laufen, aber einer den Preis empfängt? Lauft so, dass ihr ihn erlangt"


DER UNTERSCHIED

Ein wesentlicher Unterschied besteht darin, dass die Erlösung ein gegenwärtiger Besitz ist, der aber nur durch ein Leben im Gehorsam bewahrt werden kann.
Joh 3,36. "Wer an den Sohn glaubt, hat ewiges Leben; wer aber dem Sohn nicht gehorcht, wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm."

Allerdings ist uns klar, dass wir zunächst nur einen Teil dieser Erlösung jetzt schon haben: wir sind erlöst von der Sünden-Natur und haben ein erneuertes Herz, indem wir neues, geistliches Leben empfangen haben.
Die vollständige Erlösung, nämlich die Erlösung unseres todverfallenen Leibes, werden wir erst bei der Auferstehung bekommen, oder bei unserer Verwandlung in der Entrückung, wenn wir noch leben wenn unser Herr für uns kommt, um uns in die himmlische Wohnung mitzunehmen.

Die Belohnungen sind eine zukünftige Auszeichnung, die uns am Richterstuhl Christi für die Ewigkeit gegeben wird:
Offb 22,12. "Siehe, ich komme bald und mein Lohn mit mir, um einem jeden zu vergelten, wie sein Werk ist."


NICHT DEN MENSCHEN

Wie erinnern uns an den Eingangsvers:
Kol 3,23. "Was ihr auch tut, arbeitet von Herzen als dem Herrn und nicht den Menschen,"

Aber warum sollen wir das, was wir tun, nicht für die Menschen tun?
Ganz klar:
Unser Auftraggeber ist Gott und wir wollen unsere Aufgabe erfüllen, so wie es IHM gefällt, weil wir von IHM unseren Lohn erwarten und nicht von den Menschen.
1Kor 9,15 „… Lieber würde ich sterben, als dass ich mir meinen Ruhm von jemand zunichte machen lasse!
17 Hätte ich diese Aufgabe aus eigenem Antrieb übernommen, könnte ich einen Lohn (von den Menschen) dafür erwarten. Ich habe sie aber nicht gewählt; sie ist mir übertragen worden: Gott hat mir die Aufgabe anvertraut, seine Botschaft zu verkünden.
18 Heißt das dann, dass ich überhaupt keinen Lohn bekomme? O doch: Mein Lohn besteht genau darin, dass ich das Evangelium unentgeltlich verkünde und keinerlei Gebrauch von dem Recht mache, das ich als Verkündiger dieser Botschaft habe.
19 Ich bin also frei und keinem Menschen gegenüber zu irgendetwas verpflichtet.
24 Ihr wisst doch, wie es ist, wenn in einem Stadion ein Wettlauf stattfindet: Viele nehmen daran teil, aber nur einer bekommt den Siegespreis. ´Macht es wie der siegreiche Athlet:` Lauft so, dass ihr den Preis bekommt!

Fazit: wenn wir es für die Menschen tun, wollen wir den Menschen gefallen. Und wie gefallen wir den Menschen? Indem wir das sagen und tun, was sie gerne hätten.
Aber dann können wir weder Gott unserem Vater, noch unserem Herrn Jesus gefallen.
Warum nicht?
Jak 4,4. "Ihr Ehebrecherinnen, wisst ihr nicht, dass die Freundschaft der Welt Feindschaft gegen Gott ist? Wer nun ein Freund der Welt sein will, erweist sich als Feind Gottes."

Und der Apostel Paulus sagt dazu:
Gal 1,10. "Denn rede ich jetzt Menschen zuliebe oder Gott? Oder suche ich Menschen zu gefallen? Wenn ich noch Menschen gefiele, so wäre ich Christi Knecht nicht."

lass uns das jede Minute unseres Lebens bedenken. Wir wollen doch unseren Herrn, der sein Leben aus Liebe für uns hingegeben hat, nicht enttäuschen indem wir heucheln und nur so tun, als hätten wir IHN lieb.
Nein! Wir wollen IHN lieben aus der Kraft Seiner Liebe, die ER in unser Herz ausgegossen hat, durch den Heiligen Geist.
Röm 5,5. "die Hoffnung aber lässt nicht zuschanden werden, denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben worden ist."

AMEN!


RT_rund
Reinhold Thalhofer
AK_rund
Adnan Krikor
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus, die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes, der uns Gemeinschaft untereinander und mit Gott schenkt, sei mit uns allen!

Reinhold Thalhofer und Adnan Krikor,

Knechte Jesu Christi nach dem Willen unseres himmlischen Vaters, in der Kraft des Heiligen Geistes.
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