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Das ewige Wort Gottes

"Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens" | Hebr 4,12

Jesus Christus

ist selbst das Wort Gottes.

Der ewige Widerstand der "Alten Natur" des Menschen gegen das Wort Gottes

'Wir wollen die Wahrheit gar nicht hören', wehren sie ab. 'Prophezeit uns lieber, was uns gefällt. Lasst uns in schönen Trugbildern leben, täuscht uns ruhig. Biegt doch die Wahrheit ein wenig zurecht! Nur lasst uns endlich in Ruhe, verschont uns mit diesem heiligen Gott Israels.'
Jes 30,10-11
Widerstand

die Frage ist, wie können wir Menschen - insbesondere in unserer Familie, in unserem Freundes- und Bekanntenkreis - das wahre Evangelium zur wahren Errettung richtig verkündigen? Immer wieder ist die Gefahr groß, an die Vernunft zu appellieren und Gott beweisen zu wollen.

Nun haben wir den "Prozess", so, wie ihn die Bibel beschreibt, einmal strukturiert dargestellt. Dabei geht es um folgende 7-Stationen, oder 7-Schritte, die wir gleich noch näher erläutern werden:
7-Schritte_Loewe

Die 7-Stationen zur wahren Errettung

Wir wissen, dass Gott selbst sagt, dass das Tor schmal und der Weg eng ist, der zum ewigen Leben führt. Viele machen das Tor weiter und den Weg breiter, damit sie mehr Menschen mitnehmen können. Es sind die Irrlehrer, von denen die Heilige Schrift - Gott selbst - sagt, dass sie vermehrt - gerade in unserer Zeit - auftreten.
Nun aber zur Wahrheit aus dem ewigen Wort Gottes:

Station 1: Gott

Zuallererst muss der Mensch Gott erkennen. Er muss anerkennen, dass Gott der Schöpfer aller Dinge ist, auch der Menschen. er hat Dich und mich - uns alle - geschaffen. Wer Gott ignoriert und an die Evolution oder an sonst irgendeine menschliche Spinnerei glaubt, und diese hartnäckig verteidigt und beweisen will, ja, dafür streitet, für den ist das Evangelium Gottes sinn- und wirkungslos.
Der Mensch muss erkennen, dass die Schöpfung einen Schöpfer hat, und dass dieser Schöpfer einen Anspruch an jeden von uns hat.
Joh 17,3. "Dies aber ist das ewige Leben, dass sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen"
Allerdings sollten wir uns in Erinnerung rufen, dass Gott die Menschen beruft und auserwählt. Wer von Gott erwählt und aus Gott ist, der - und nur der - wird uns hören:
1.Joh 4,6. "Wir sind aus Gott; wer Gott erkennt, hört uns; wer nicht aus Gott ist, hört uns nicht. Hieraus erkennen wir den Geist der Wahrheit und den Geist des Irrtums"
Da hilft auch alle Philosophie, Naturwissenschaft oder sonstige menschliche Weisheit oder Überredungskunst nichts.

Station 2: Mensch

Als nächstes muss der Mensch erkennen, dass er zwar von Gott zu seinem Ebenbild geschaffen wurde, dass er aber ganz und gar durch die Sünde bereits im Schoß seiner Mutter verdorben und von Gott getrennt ist; auf ewig! Nur in Christus Jesus gibt es das wahre Leben.
1 Kor 15,22 "Denn wie sie in Adam alle sterben, so werden sie in Christus alle lebendig gemacht werden."
Der sündige Mensch ist von dem heiligen Gott getrennt und damit geistlich tot! Der einzige Weg und die einzige Chance ist, dass er von Gott, aus dem Wort Gottes und in der Kraft des Heiligen Geistes, von neuem geboren wird.
Joh 3,3. "Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht von neuem geboren wird, kann er das Reich Gottes nicht sehen."
Auch wenn der humanistisch geprägte "Gutmensch" meint, dass grundsätzlich jeder Mensch mehr oder weniger gut sei, auch wenn er Fehler macht... Das Wort Sünde ist natürlich verpönt und wird gar nicht erst erwähnt!
Man hört immer wieder, dass es böse und gute Menschen gäbe, Verbrecher und Wohltäter. Aber das ist die menschliche Sicht. Aus Gottes Sicht sind alle Menschen verdorben, durch die Abscheulichkeit der Sünde des Hochmutes und der Rebellion gegen Gott und Seine Wahrheit.
Röm 3,12 "Sie sind alle abgewichen und allesamt verdorben. Da ist keiner, der Gutes tut, auch nicht einer"

Station 3: Wort Gottes - Evangelium

Es ist ganz entscheidend, dass wir das Wort Gottes nicht verwässern, verkürzen oder gar verfälschen. Nur das wahre Wort Gottes ist Geist und Leben und hat die Kraft zur Errettung. Nichts anderes!
Joh 6,63. "Der Geist ist es, der lebendig macht; das Fleisch nützt nichts. Die Worte, die ich zu euch geredet habe, sind Geist und sind Leben"
Weder menschliche Überredungskunst, noch naturwissenschaftliche Beweise oder gar philosophische Weisheiten bringen Menschen zum Glauben, sondern nur das unverfälschte wahre Evangelium. Klar, der rebellische Mensch wird das als Torheit oder Blödsinn abtun und uns lächerlich machen wollen, aber das sollte uns nicht überraschen, da uns dies Gott in Seinem Wort ja deutlich vorhersagt.
1 Kor 1,18. "Denn das Wort vom Kreuz ist denen, die verloren gehen, Torheit; uns aber, die wir errettet werdend, ist es Gottes Kraft.
19. Denn es steht geschrieben: "Ich werde die Weisheit der Weisen vernichten, und den Verstand der Verständigen werde ich verwerfen."
20. Wo ist ein Weiser? Wo ein Schriftgelehrter? Wo ein Wortstreiter dieses Zeitalters? Hat nicht Gott die Weisheit der Welt zur Torheit gemacht?
21. Denn weil in der Weisheit Gottes die Welt durch die Weisheit Gott nicht erkannte, hat es Gott wohlgefallen, durch die Torheit der Predigt die Glaubenden zu erretten.
22. Und weil denn Juden Zeichen fordern und Griechen Weisheit suchen, 23. predigen wir Christus als gekreuzigt, den Juden ein Ärgernis und den Nationen eine Torheit;
24. den Berufenen selbst aber, Juden wie Griechen, Christus, Gottes Kraft und Gottes Weisheit.
25. Denn das Törichte Gottes ist weiser als die Menschen, und das Schwache Gottes ist stärker als die Menschen."

Station 4: Errettender Glaube

Eben weil Gott selbst Menschen aus allen Völkern herausruft und für die Ewigkeit auserwählt, ist der von Gott geschenkte Glaube - als Gnadengabe für die Auserwählten - der einzige Weg und die einzige Wahrheit zum ewigen Leben. Keine menschliche Logik, Schlauheit oder Raffiniertheit führt uns zum Ziel.
Joh 14,6. "Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich."
Und weiter sagt uns das Wort Gottes ganz unmissverständlich folgendes dazu:
Eph 2,8. "Denn aus Gnade seid ihr errettet durch Glauben, und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es"
Der Glaube ist von Gott geschenkt. Wir können ihn nicht durch Argumente und menschliche Vernunftschlüsse selbst hervorbringen.
wenn Du Dir die Mühe machst, um einmal selbst z.B. auf YouTube nachzuforschen, was für falsche Lehren unter sogenannten Christen aktuell verbreitet werden, um möglichst viele Menschen, die fleischlichen Begierden nachlaufen, hinter sich her zuziehen, dann wirst auch Du erschrecken.
Unsere Erfahrung ist die, dass nur ganz wenige Menschen Liebe zur Wahrheit - Liebe zum wahren Evangelium Gottes - haben und sich davon auf den richtigen Weg, den Weg Gottes, bringen lassen.
2.Thess 2,10 "...und mit jeglicher Verführung zur Ungerechtigkeit bei denen, die verloren werden, weil sie die Liebe zur Wahrheit nicht angenommen haben, dass sie gerettet würden."

Station 5: Jesus Christus ist Herr

Viele sind bereit, Jesus Christus als Retter anzunehmen, aber nur ganz wenige sind es wiederum, die IHN als Herrn akzeptieren. Warum? Weil sie nun in ihrem Egoismus erwarten, dass Gott für sie da ist und alles liefert, was sie im Glauben aussprechen oder sogar befehlen. Sie wollen nicht verstehen und erst Recht nicht akzeptieren, dass sie durch den stellvertretenden Tod Jesu für Gott erkauft sind und nun für IHN leben, nicht mehr sich selbst!
Mk 8,34 "Und er rief zu sich das Volk samt seinen Jüngern und sprach zu ihnen: Wer mir nachfolgen will, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach."
Der Apostel Paulus ist hier ganz und gar kompromisslos, weil er weiß, dass er dann, wenn Jesus sein Herr ist, ist er SEIN Knecht.
Rö 1,1 „Paulus, Knecht Jesu Christi, berufener Apostel, ausgesondert für das Evangelium Gottes.“
Der Apostel Paulus vermittelt uns eindeutig und klar die einzige Möglichkeit, Jesus nachzufolgen.
Gal 2,20 "Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir. Denn was ich jetzt lebe im Fleisch, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt hat und sich selbst für mich dahin gegeben."
Der Apostel sagt ganz deutlich, dass er dieser Welt gestorben ist und für Gott lebt. Ja, dass er ganz und gar himmlisch orientiert ist.
Gal 6,14 "Es sei aber fern von mir, mich zu rühmen als allein des Kreuzes unseres Herrn Jesus Christus, durch den mir die Welt gekreuzigt ist und ich der Welt."
Wichtig ist auch noch diese bezeichnende Aussage unseres Herrn Jesus:
Lk 6,46 "Was nennt ihr mich aber Herr, Herr, und tut nicht, was ich euch sage?"

Station 6: Glied am Leib Christi

Es ist ja ganz klar für jeden von uns, dass ein abgeschnittener, vom Leib getrennter Finger, in kurzer Zeit absterben wird. Deshalb darf sich kein Christ, der von sich sagt, dass er ein Kind Gottes, ein Jünger Jesu und damit ein Glied am Leib Christi ist, darüber täuschen, dass er die Gemeinde Gottes nicht brauchen würde.
1 Kor 12,12. "Denn wie der Leib einer ist und viele Glieder hat, alle Glieder des Leibes aber, obwohl viele, ein Leib sind: so auch der Christus. 13. Denn in einem Geist sind wir alle zu einem Leib getauft worden, es seien Juden oder Griechen, es seien Sklaven oder Freie, und sind alle mit einem Geist getränkt worden ...
27. Ihr aber seid Christi Leib und, einzeln genommen, Glieder"
Weiterhin lesen wir eine wichtige Ermahnung im Brief an die Hebräer zu diesem Thema.
Hebr 10,25. "...indem wir unser Zusammenkommen nicht versäumen, wie es bei einigen Sitte ist, sondern ‹einander› ermuntern, und ‹das› um so mehr, je mehr ihr den Tag herannahen seht"
Wir brauchen einander und nur gemeinsam können wir das Ziel erreichen.
Phil 2,1. "Wenn es nun irgendeine Ermunterung in Christus ‹gibt›, wenn irgendeinen Trost der Liebe, wenn irgendeine Gemeinschaft des Geistes, wenn irgendein herzliches ‹Mitleid› und Erbarmen,
2. so erfüllt meine Freude, dass ihr dieselbe Gesinnung und dieselbe Liebe habt, einmütig, eines Sinnes seid
3. nichts aus Eigennutz oder eitler Ruhmsucht ‹tut›, sondern dass in der Demut einer den anderen höher achtet als sich selbst;
4. ein jeder sehe nicht auf das Seine, sondern ein jeder auch auf das der anderen!"
1.Kor 14,3 "Wer aber prophetisch redet, der redet den Menschen zur Erbauung und zur Ermahnung und zur Tröstung.
1.Kor 14,26 "26. Was ist nun, Brüder? Wenn ihr zusammenkommt, so hat jeder einen Psalm, hat eine Lehre, hat eine Offenbarung, hat eine Sprache‹nrede›, hat eine Auslegung; alles geschehe zur Erbauung."

Station 7: Heiligung

Nun geht es um die Charakterschule Gottes. Wir wissen, dass es in der Zeit der Gemeinde, das ist die "Zeit der Gnade" Gottes, die Zeitspanne von Pfingsten bis zur Entrückung der Heiligen, darum geht, dass sich Gott Kinder beruft. Kinder, die auf ewig am Tisch Gottes als seine Hausgenossen sein werden.
Eph 2,9. "So seid ihr nun nicht mehr Fremde und Nichtbürger, sondern ihr seid Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen"
Eph 4 1. "Ich ermahne euch nun, ich, der Gefangene im Herrn: Wandelt würdig der Berufung, mit der ihr berufen worden seid,"
Weiterhin lesen wir, dass wir uns heiligen sollen, weil Gott heilig ist.
1.Petr 1,16. "Denn es steht geschrieben: "Seid heilig, denn ich bin heilig."
Gott will uns auf ewig bei sich haben. Deshalb ist die Frucht, die wir bringen sollen, die, dass wir Christus immer ähnlicher werden.
Gal 5,22. "Die Frucht des Geistes aber ist: Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, 23. Treue, Sanftmut, Enthaltsamkeit. Gegen diese ist das Gesetz nicht ‹gerichtet›.
24. Die aber dem Christus Jesus angehören, haben das Fleisch samt den Leidenschaften und Begierden gekreuzigt.
25. Wenn wir durch den Geist leben, so lasst uns durch den Geist wandeln!"
Gal 6,1. "Brüder, wenn auch ein Mensch von einem Fehltritt übereilt wird, so bringt ihr, die Geistlichen, einen solchen im Geist der Sanftmut wieder zurecht. Und dabei gib auf dich selbst acht, dass nicht auch du versucht wirst!
2. Einer trage des anderen Lasten, und so werdet ihr das Gesetz des Christus erfüllen.
3. Denn wenn jemand meint, etwas zu sein, während er doch nichts ist, so betrügt er sich selbst.
4. Ein jeder aber prüfe sein eigenes Werk und dann wird er nur im Blick auf sich selbst Ruhm haben und nicht im Blick auf den anderen;
5. denn jeder wird seine eigene Bürde tragen."

Amen!





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Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus, die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes, der uns Gemeinschaft untereinander und mit Gott schenkt, sei mit uns allen!

Reinhold Thalhofer und Adnan Krikor,

Knechte Jesu Christi nach dem Willen unseres himmlischen Vaters, in der Kraft des Heiligen Geistes.
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