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Das ewige Wort Gottes

"Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens" | Hebr 4,12

Jesus Christus

ist selbst das Wort Gottes.

Der ewige Widerstand der "Alten Natur" des Menschen gegen das Wort Gottes

'Wir wollen die Wahrheit gar nicht hören', wehren sie ab. 'Prophezeit uns lieber, was uns gefällt. Lasst uns in schönen Trugbildern leben, täuscht uns ruhig. Biegt doch die Wahrheit ein wenig zurecht! Nur lasst uns endlich in Ruhe, verschont uns mit diesem heiligen Gott Israels.'
Jes 30,10-11
Widerstand

wie ist es denn mit unseren Alltagssituationen? Bei wem läuft es denn immer so, dass er sagen kann, alles super? Ist es nicht so, dass es jeden Tag Herausforderungen gibt? Mal größere, mal kleinere?

WAS SAGT UNS DAS WORT GOTTES ZU DIESEM THEMA?

Hebr 10,36 "Denn Ausharren habt ihr nötig, damit ihr, nachdem ihr den Willen Gottes getan habt, die Verheißung davontragt."

Wir haben es nötig, auszuharren, den Willen Gottes zu suchen - nicht unseren eigenen - diesen Willen Gottes zu erkennen, dann auch zu tun, um die Verheißung davon zu tragen.

Warum aber ist Ausharren nötig um den Willen Gottes zu tun und die Verheißungen auch zu erlangen? Wir brauchen eine lebendige Hoffnung und ein Bekenntnis - also eine feste Überzeugung - dieser Hoffnung, das wir unwandelbar festhalten müssen, auch und gerade in Bedrängnissen, Prüfungen und Herausforderungen des täglichen Lebens. Aber wozu? Um die Verheißungen auch zu erlangen!

Dazu müssen wir weiter lesen:
Hebr 10,23. "Lasst uns das Bekenntnis der Hoffnung unwandelbar festhalten -denn treu ist er, der die Verheißung gegeben hat -
24. und lasst uns aufeinander achthaben, um uns zur Liebe und zu guten Werken anzureizen,
25. indem wir unser Zusammenkommen nicht versäumen, wie es bei einigen Sitte ist, sondern ‹einander› ermuntern, und ‹das› um so mehr, je mehr ihr den Tag herannahen seht!"

Welchen Tag? Wenn wir die Zeichen der Zeit richtig verstehen, müssen wir erkennen, dass unser HERR jeden Tag, vielleicht schon in der nächsten Stunde kommen kann, um uns - Seine Braut - in das Haus des Vaters zu holen. In die himmlische Herrlichkeit. Deshalb müssen wir unbedingt aufeinander acht haben, um diese Verheißung nicht zu versäumen und zurück zu bleiben. Wie schrecklich ist allein dieser Gedanke, vom HERRN zurückgelassen zu werden?

LEBEN WIR SO, DASS WIR JEDERZEIT DEM HERRN BEGEGNEN KÖNNEN?

Dazu lesen wir einfach im Brief an die Hebräer weiter, um zu erkennen, was die Wahrheit dazu ist.
Hebr 10,26. "Denn wenn wir mutwillig sündigen, nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben, bleibt kein Schlachtopfer für Sünden mehr übrig,
27. sondern ein furchtbares Erwarten des Gerichts und der Eifer eines Feuers, das die Widersacher verzehren wird.
28. Hat jemand das Gesetz Moses verworfen, stirbt er ohne Barmherzigkeit auf zwei oder drei Zeugen hin.
29. Wieviel schlimmere Strafe, meint ihr, wird der verdienen, der den Sohn Gottes mit Füßen getreten und das Blut des Bundes, durch das er geheiligt wurde, für gemein erachtet und den Geist der Gnade geschmäht hat?
30. Denn wir kennen den, der gesagt hat: "Mein ist die Rache, ich will vergelten"; und wiederum: "Der Herr wird sein Volk richten."
31. Es ist furchtbar, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen!"

sehen wir das? Wir können nicht einfach so weiter leben, wie wir früher gelebt haben und wie alle Welt lebt, die von Gott nichts weiß.
Hebr 10,35. "Werft nun eure Zuversicht nicht weg, die eine große Belohnung hat.
36. Denn Ausharren habt ihr nötig, damit ihr, nachdem ihr den Willen Gottes getan habt, die Verheißung davontragt.
37. Denn noch eine ganz kleine Weile, ‹und› der Kommende wird kommen und nicht säumen.
38. "Mein Gerechter aber wird aus Glauben leben"; und: "Wenn er sich zurückzieht, wird meine Seele kein Wohlgefallen an ihm haben."
39. Wir aber sind nicht von denen, die zurückweichen zum Verderben, sondern von denen, die glauben zur Gewinnung des Lebens."

Ohne Glaube aber werden wir nicht in der Lage sein, unser altes Leben aufzugeben und in Erwartung der zukünftigen Herrlichkeit, die Prüfungen und Herausforderungen, die von Gott direkt kommen oder von IHM zugelassen sind, mit Dankbarkeit hinzunehmen, weil wir wissen, dass es gut wird.
Röm 8,28. "Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Guten mitwirken, denen, die nach ‹seinem› Vorsatz berufen sind."

Wozu das alles? Warum holt uns der Herr nicht gleich nach unserer Errettung zum Vater in den Himmel?
Weil wir nur durch Leiden vollendet und unserm großen Vorbild - unserem Herrn Jesus Christus - gleich gestaltet werden können.
Röm 8,29. "Denn die er vorher erkannt hat, die hat er auch vorherbestimmt, dem Bilde seines Sohnes gleichförmig zu sein, damit er der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern."

Lk 21,19. "Gewinnt eure Seelen durch euer Ausharren!"
Hebr 12,1. "Deshalb lasst nun auch uns, da wir eine so große Wolke von Zeugen um uns haben, jede Bürde und die ‹uns so› leicht umstrickende Sünde ablegen und mit Ausdauer laufen den vor uns liegenden Wettlauf,"

Wir lesen weiter folgende herrliche Verheißung dazu:
Kol 1,10. "um des Herrn würdig zu wandeln zu allem Wohlgefallen, fruchtbringend in jedem guten Werk und wachsend durch die Erkenntnis Gottes,
11. gekräftigt mit aller Kraft nach der Macht seiner Herrlichkeit, zu allem Ausharren und ‹aller› Langmut, mit Freuden
12. dem Vater danksagend, der euch fähig gemacht hat zum Anteil am Erbe der Heiligen im Licht;
13. er hat uns errettet aus der Macht der Finsternis und versetzt in das Reich des Sohnes seiner Liebe.
14. In ihm haben wir die Erlösung, die Vergebung der Sünden."

WIR SIND ERLÖST

Gott hat uns durch Christus mit sich versöhnt; in IHM sind wir gerecht gemacht.
Kol 1,20. "und durch ihn alles mit sich zu versöhnen - indem er Frieden gemacht hat durch das Blut seines Kreuzes - durch ihn, sei es, was auf der Erde oder was in den Himmeln ist.
21. Und euch, die ihr einst entfremdet und Feinde wart nach der Gesinnung in den bösen Werken,
22. hat er aber nun versöhnt in dem Leib seines Fleisches durch den Tod, um euch heilig und tadellos und unsträflich vor sich hinzustellend,
23. sofern ihr im Glauben gegründet und fest bleibt und euch nicht abbringen lasst von der Hoffnung des Evangeliums, das ihr gehört habt, das in der ganzen Schöpfung unter dem Himmel gepredigt worden ist, dessen Diener ich, Paulus, geworden bin."

DESHALB KÖNNEN WIR UNS MIT PAULUS AUCH IN LEIDEN FREUEN

Können auch wir uns in den Leiden ganz allgemein und auch in den Leiden füreinander freuen?
Kol 1,24. "Jetzt freue ich mich in den Leiden für euch und ergänze in meinem Fleisch, was noch aussteht von den Bedrängnissen des Christus für seinen Leib, das ist die Gemeinde.
25. Ihr Diener bin ich geworden nach der Verwaltung Gottes, die mir im Blick auf euch gegeben ist, um das Wort Gottes zu vollenden,
26. das Geheimnis, das von den Weltzeiten und von den Geschlechtern her verborgen war, jetzt aber seinen Heiligen geoffenbart worden ist.
27. Ihnen wollte Gott zu erkennen geben, was der Reichtum der Herrlichkeit dieses Geheimnisses unter den Nationen sei, und das ist: Christus in euch, die Hoffnung der Herrlichkeit.
28. Ihn verkündigen wir, indem wir jeden Menschen ermahnen und jeden Menschen in aller Weisheit lehren, um jeden Menschen vollkommen in Christus darzustellen;
29. worum ich mich auch bemühe und kämpfend ringe gemäß seiner Wirksamkeit, die in mir wirkt in Kraft."

ZUM SCHLUSS

Hebr 6,10. "Denn Gott ist nicht ungerecht, euer Werk zu vergessen und die Liebe, die ihr zu seinem Namen bewiesen habt, indem ihr den Heiligen gedient habt und dient.
11. Wir wünschen aber sehr, dass jeder von euch denselben Eifer um die volle Gewissheit der Hoffnung bis ans Ende beweise,
12. damit ihr nicht träge werdet, sondern Nachahmer derer, die durch Glauben und Ausharren die Verheißungen erben."

AMEN!

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Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus, die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes, der uns Gemeinschaft untereinander und mit Gott schenkt, sei mit uns allen!

Reinhold Thalhofer und Adnan Krikor,

Knechte Jesu Christi nach dem Willen unseres himmlischen Vaters, in der Kraft des Heiligen Geistes.
Leben
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