Herzlich willkommen
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Das ewige Wort Gottes

"Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens" | Hebr 4,12

Jesus Christus

ist selbst das Wort Gottes.

Der ewige Widerstand der "Alten Natur" des Menschen gegen das Wort Gottes

'Wir wollen die Wahrheit gar nicht hören', wehren sie ab. 'Prophezeit uns lieber, was uns gefällt. Lasst uns in schönen Trugbildern leben, täuscht uns ruhig. Biegt doch die Wahrheit ein wenig zurecht! Nur lasst uns endlich in Ruhe, verschont uns mit diesem heiligen Gott Israels.'
Jes 30,10-11
Widerstand

Gott ist die Liebe, mit der ER uns über alles liebt, aber ER ist auch die Gerechtigkeit. Und ER ist ein eifernder Gott, der uns ganz und gar für sich beansprucht, weil er sich selbst für uns in den Tod gegeben hat:

Tit 2,14 "Er ist es ja, der sich selbst für uns hingegeben hat, um uns von einem Leben der Auflehnung gegen Gottes Ordnungen loszukaufen und von aller Schuld zu reinigen und uns auf diese Weise zu seinem Volk zu machen, zu einem Volk, das ihm allein gehört und das sich voll Eifer bemüht, Gutes zu tun"

5.Mose 4,24. "Denn der HERR, dein Gott, ist ein verzehrendes Feuer, ein eifersüchtiger Gott!

Die Liebe Gottes

Verstehen wir, dass jeder Mensch sowohl für die Annahme als auch für die Ablehnung der Liebe Gottes einen Preis zu zahlen hat?

Wieso?
  • Wenn wir die Liebe Gottes annehmen:
    dann werden wir unser eigenes Leben - unsere alte verdorbene Natur - ans Kreuz bringen; d.h., wir werden mit Christus sterben, damit wir ewiges geistliches Leben empfangen:

    Gal 2,19. "Denn ich bin durchs Gesetz ‹dem› Gesetz gestorben, damit ich Gott lebe; ich bin mit Christus gekreuzigt,"

    Das Leben des Gläubigen ist die Auswirkung des in ihm lebenden Christus
    Gal 2,20. "und nicht mehr lebe ich, sondern Christus lebt in mir; was ich aber jetzt im Fleisch lebe, lebe ich im Glauben ‹, und zwar im Glauben› an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben hat."

    Gal 5,24. "Die aber dem Christus Jesus angehören, haben das Fleisch samt den Leidenschaften und Begierden gekreuzigt."

    Kol 2,5 "Tötet nun eure Glieder, die auf der Erde sind: Unzucht, Unreinheit, Leidenschaft, böse Begierde und Habsucht, die Götzendienst ist!
    6. Um dieser Dinge willen kommt der Zorn Gottes über die Söhne des Ungehorsams.
    7. Unter denen seid auch ihr einst gewandelt, als ihr in diesen Dingen lebtet.
    8. Jetzt aber legt auch ihr das alles ab: Zorn, Wut, Bosheit, Lästerung, schändliches Reden aus eurem Mund.
    9. Belügt einander nicht, da ihr den alten Menschen mit seinen Handlungen ausgezogen
    10. und den neuen angezogen habt, der erneuert wird zur Erkenntnis nach dem Bild dessen, der ihn erschaffen hat!"
  • Wenn wir die Liebe Gottes ablehnen:
    Dann gehen wir mitsamt dieser sündigen und von Gott getrennten Welt in die Verdammnis und sind auf ewig verloren. Das heißt, wir haben das ewige Leben bei Gott nicht erreicht und haben es damit für immer verloren.

    1 Kor 11,32. "Wenn wir aber vom Herrn gerichtet werden, so werden wir gezüchtigt, damit wir nicht mit der Welt verurteilt werden."

    Im Gegensatz dazu hat Gott vor Grundlegung der Welt diejenigen, die nach Seiner Vorsehung das Gnadengeschenk der Erlösung im Glauben annehmen werden, in das Buch des Lebens geschrieben.

    Eph 1,4. "wie er uns in ihm auserwählt hat vor Grundlegung der Welt, dass wir heilig und tadellos vor ihm seien in Liebe,"

    Offb 17,8. "Das Tier, das du gesehen hast, war und ist nicht und wird aus dem Abgrund heraufsteigen und geht ins Verderben; und die Bewohner der Erde, deren Namen nicht im Buch des Lebens geschrieben sind von Grundlegung der Welt an, werden sich wundern, wenn sie das Tier sehen, dass es war und nicht ist und da sein wird"

    Diejenigen, die nicht im Buch des Lebens eingeschrieben sind, weil sie die Erlösung abgelehnt haben, werden auf ewig verloren sein, d.h. sie werden ihr Leben auf ewig verlieren:

    Offb 20,11. "Und ich sah einen großen weißen Thron und den, der darauf saß, vor dessen Angesicht die Erde entfloh und der Himmel, und keine Stätte wurde für sie gefunden.
    12. Und ich sah die Toten, die Großen und die Kleinen, vor dem Thron stehen, und Bücher wurden geöffnet; und ein anderes Buch wurde geöffnet, welches das des Lebens ist. Und die Toten wurden gerichtet nach dem, was in den Büchern geschrieben war, nach ihren Werken.
    13. Und das Meer gab die Toten, die in ihm waren, und der Tod und der Hades gaben die Toten, die in ihnen waren, und sie wurden gerichtet, ein jeder nach seinen Werken.
    14. Und der Tod und der Hades wurden in den Feuersee geworfen. Dies ist der zweite Tod, der Feuersee.
    15. Und wenn jemand nicht geschrieben gefunden wurde in dem Buch des Lebens, so wurde er in den Feuersee geworfen."

Wenn wir nur die Liebe Gottes predigen und den damit verbundenen Preis unterschlagen ...

... dann verführen wir alle Menschen! Sowohl die wahren Gläubigen als auch die Ungläubigen!

Warum?

Weil wir den Preis verschweigen, der für die Liebe Gottes bezahlt werden muss.
Was? Es gibt einen Preis zu zahlen? Aber was ist denn der Preis, den wir für die Liebe Gottes zu bezahlen haben?
Der Preis ist UNSER LEBEN! So oder So!
  • Entweder wir verlieren unser altes, bisheriges Leben jetzt und gewinnen dafür das ewige Leben
  • Oder wir behalten unser altes, bisheriges Leben und verlieren dafür das ewige Leben

Bleibt in meiner Liebe

Diese Aufforderung unseres Herrn Jesus beinhaltet ja ganz offensichtlich die Möglichkeit, dass wir uns außerhalb Seiner Liebe befinden können, oder?

Dazu sind die folgenden Worte unseres Herrn zu beachten:
Das Gebot der Liebe
Joh 15,9. "Wie der Vater mich geliebt hat, habe auch ich euch geliebt. Bleibt in meiner Liebe!
10. Wenn ihr meine Gebote haltet, so werdet ihr in meiner Liebe bleiben, wie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe bleibe.
11. Dies habe ich zu euch geredet, damit meine Freude in euch sei und eure Freude völlig werde.
12. Dies ist mein Gebot, dass ihr einander liebt, wie ich euch geliebt habe.
13. Größere Liebe hat niemand als die, dass er sein Leben hingibt für seine Freunde.
14. Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete."

Anforderungen der Nachfolge
Lk 9,23 "Nun wandte sich Jesus an alle und sagte: »Wenn jemand mein Jünger sein will, muss er sich selbst verleugnen, (d.h. sein eigenes Leben und seinen eigenen Willen aufgeben) sein Kreuz täglich auf sich nehmen und mir nachfolgen.
24 Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen verliert, der wird es retten."

ZITAT

Dazu haben wir heute ein sehr zutreffendes Wort gefunden, das ganz aktuell in unsere Zeit hinein spricht.

Christliche Moral

"Das praktische Leben vieler Christen nähert sich zusehends dem gesellschaftlichen Durchschnitt.
Manchen sind Bibelverse dabei vollkommen egal, weil Glaube für sie nur noch darin besteht, ein Leben nach dem Tod für wahrscheinlich zu halten und darauf zu vertrauen, dass Gott hier auf der Erde schon alles segnet, was sie bereits für sich geplant haben.
Eine wirkliche Lebensveränderung wird zumeist nicht einmal in Betracht gezogen.
Was man sich wünscht, wird als richtig erklärt. In die eigenen Entscheidungen will man sich weder von Gott noch von Glaubensgeschwistern hineinreden lassen.
Andere Christen spüren noch ein vages geistliches Unwohlsein. Doch statt sich der Prägung Gottes auszusetzen und dann auch unangenehme Entscheidungen zu treffen, suchen sie intensiv nach Möglichkeiten klare biblische Aussagen weg zu erklären.
Die einfachste Strategie ist dabei natürlich die Feststellung, dass Gott genau zu dieser Frage schweigt und deshalb alles erlaubt ist.
Wenn sich dann doch eine biblische Anweisung findet, dann wird erklärt, das gelte nur für die damalige Zeit. Heute sei alles anders, entweder, weil wir als Christen heute im Zeitalter der Freiheit und Gnade leben oder weil die Ausgangslage heute halt ganz anders sei als im alten Israel oder zur Zeit des Paulus.
In Wirklichkeit aber wollen die betreffenden Christen gar nicht mehr auf Gott hören, sie suchen lediglich noch einen einfachen Weg das stille Rufen ihres Gewissens zu beruhigen."
Michael Kotsch Bibelbund.
Ende des Zitats - Da gibt es nichts mehr hinzuzufügen.

Zum Schluss

2 Joh 1,8. "Seht auf euch selbst, damit ihr nicht verliert, was wir erarbeitet haben, sondern vollen Lohn empfangt! 9. Jeder, der weitergeht und nicht in der Lehre des Christus bleibt, hat Gott nicht; wer in der Lehre bleibt, der hat sowohl den Vater als auch den Sohn."

AMEN!

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Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus, die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes, der uns Gemeinschaft untereinander und mit Gott schenkt, sei mit uns allen!

Reinhold Thalhofer und Adnan Krikor,

Knechte Jesu Christi nach dem Willen unseres himmlischen Vaters, in der Kraft des Heiligen Geistes.
Leben
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