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Das ewige Wort Gottes

"Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens" | Hebr 4,12

Jesus Christus

ist selbst das Wort Gottes.

Der ewige Widerstand der "Alten Natur" des Menschen gegen das Wort Gottes

'Wir wollen die Wahrheit gar nicht hören', wehren sie ab. 'Prophezeit uns lieber, was uns gefällt. Lasst uns in schönen Trugbildern leben, täuscht uns ruhig. Biegt doch die Wahrheit ein wenig zurecht! Nur lasst uns endlich in Ruhe, verschont uns mit diesem heiligen Gott Israels.'
Jes 30,10-11
Widerstand

wenn wir über unser Leben und unsere Zukunft nachdenken, wenn wir überlegen, was es bedeutet, in Christus Jesus geheiligt und gerechtfertigt zu sein, wenn wir verstehen, dass wir zwar in dieser Welt aber nicht mehr von dieser Welt sind, dann sollten wir wissen, was Gott für unser Leben vorgesehen hat.

2 Kor 5,17. "Daher, wenn jemand in Christus ist, so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden."

Eph 1,13. "In ihm ‹seid› auch ihr, nachdem ihr das Wort der Wahrheit, das Evangelium eures Heils, gehört habt und gläubig geworden seid, versiegelt worden mit dem Heiligen Geist der Verheißung."

Persönliche Heiligung

Kol 3,5. "Tötet nun eure Glieder, die auf der Erde sind: Unzucht, Unreinheit, Leidenschaft, böse Begierde und Habsucht, die Götzendienst ist!
6. Um dieser Dinge willen kommt der Zorn Gottes über die Söhne des Ungehorsams.
7. Unter denen seid auch ihr einst gewandelt, als ihr in diesen Dingen lebtet."

Lasst uns doch nicht in der Begierde unserer alten Natur wandeln, und nicht die Welt als Maßstab nehmen,.
Mt 24,44. "Deshalb seid auch ihr bereit! Denn in der Stunde, in der ihr es nicht meint, kommt der Sohn des Menschen."

Glaube

Als erstes ist es von elementarer Bedeutung, dass wir es auch glauben, dass die Bibel tatsächlich und uneingeschränkt Gottes Wort ist und die Absichten Gottes ganz grundsätzlich und für jeden von uns offenbart.
2.Tim 3,16. "Alle Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur Lehre, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Unterweisung in der Gerechtigkeit."

Als nächstes müssen wir verstehen und ebenfalls fest daran glauben, dass unser Vater im Himmel und unser Erlöser und Heiland Jesus Christus, in jedem Fall und in jeder Situation das allerbeste für Dich und uns als Seine Kinder will.
Röm 8,28. "Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Guten mitwirken, denen, die nach ‹seinem› Vorsatz berufen sind."

Ganz praktische Anweisungen für unser Leben

Röm 15,14. "Ich bin aber, meine Brüder, auch selbst im Blick auf euch überzeugt, dass auch ihr selbst voller Güte seid, erfüllt mit aller Erkenntnis, fähig, auch einander zu ermahnen."

Schon im Alten Testament hat Gott seinem Volk klare Anweisungen dafür gegeben, was zusammen passt und was nicht zusammen passt:
5.Mose 22,10. "Du sollst nicht mit einem Rind und einem Esel zusammen pflügen"

Diese Anweisung wird bis heute respektiert! Jedenfalls habe ich noch nie gesehen, dass ein Pferd und ein Ochse unter einem Joch gehen, oder ein Esel und eine Kuh ...

Nicht unter einem Joch mit Ungläubigen

Für uns als Kinder Gottes gilt folgende Anweisung für unser Leben als neue Schöpfung in Christus:
2 Kor 6,14. "Geht nicht unter fremdartigem Joch mit Ungläubigen! Denn welche Verbindung haben Gerechtigkeit und Gesetzlosigkeit? Oder welche Gemeinschaft Licht mit Finsternis?
15. Und welche Übereinstimmung Christus mit Belial? Oder welches Teil ein Gläubiger mit einem Ungläubigen?
16. Und welchen Zusammenhang der Tempel Gottes mit Götzenbildern? Denn wir sind der Tempel des lebendigen Gottes; wie Gott gesagt hat: "Ich will unter ihnen wohnen und wandeln, und ich werde ihr Gott sein, und sie werden mein Volk seine."
17. Darum geht aus ihrer Mitte hinaus und sondert euch ab! spricht der Herr. Und rührt Unreines nicht an! Und ich werde euch annehmen
18. und werde euch Vater sein, und ihr werdet mir Söhne und Töchter sein, spricht der Herr, der Allmächtige."

Darf ein Gläubiger einen Ungläubigen heiraten?

Hierzu ein paar Gedanken aus dem Wort Gottes. Grundsätzlich empfiehlt Paulus nicht zu heiraten. Wenn aber jemand heiraten will, dann ist die Ehe gemäß der göttlichen Ordnung zu schließen.

Paulus vergleicht die Ehe zwischen Mann und Frau mit dem Herrn und der Gemeinde.
Eph 5,31. "Deswegen wird ein Mensch Vater und Mutter verlassen und seiner Frau anhängen, und die zwei werden ein Fleisch sein."
32. Dieses Geheimnis ist groß, ich aber deute es auf Christus und die Gemeinde."

Die Verbindung von Christus und der Gemeinde ist im Plan Gottes ein großes Geheimnis und jetzt noch nicht offenbar.
Um es zu verstehen, verwendet Paulus die Ehe als Symbol für den Leib Christi.
  • Der Christus ist ein Leib - so wie Mann und Frau - und besteht aus dem Haupt im Himmel und dem Leib auf der Erde.
  • Jesus und die Gemeinde sind ein Leib, so wie Mann und Frau ein Leib sind.
  • Der Herr Jesus ist der Bräutigam und die Gemeinde ist seine Braut. Zur Braut gehört nur, wer sein Leben dem Herrn gegeben hat, so wie der Herr sein Leben für die Braut gegeben hat.
  • Der wahre Jesus hat die wahre Braut, niemals kann eine falsche ungläubige Braut zu ihm gehören.
  • Die wahre Braut gehört dem wahren Jesus, niemals kann ein falscher Jesus diese wahre Braut besitzen.
In diesem Zusammenhang sei deutlich darauf hingewiesen, dass es hier nicht um bereits verheiratete Ehepaare geht, bei denen einer von den beiden gläubig wurde und nun diese Frage von Paulus wie folgt behandelt wurde:
1 Kor 7,10 „Den Verheirateten aber gebiete nicht ich, sondern der Herr, dass eine Frau sich nicht scheiden soll von dem Mann 11 (wenn sie aber schon geschieden ist, so bleibe sie unverheiratet oder versöhne sich mit dem Mann), und dass der Mann die Frau nicht entlassen soll.
12 Den Übrigen aber sage ich, nicht der Herr: Wenn ein Bruder eine ungläubige Frau hat, und diese ist einverstanden, bei ihm zu wohnen, so soll er sie nicht entlassen;
13 und eine Frau, die einen ungläubigen Mann hat, der einverstanden ist, bei ihr zu wohnen, soll ihn nicht verlassen.“

Für die Unverheirateten gilt das Gebot Gottes, ja die göttliche Ordnung seit der Schöpfung und bis in die Ewigkeit, so wie wir sie oben beschrieben haben.

Will uns Gott den Spaß verderben?

Solch eine Frage wird nur derjenige stellen können, der die Liebe unseres Vaters und unseres Herrn Jesus Christus nicht verstanden hat und der nicht wirklich glaubt, dass Gott für uns das Allerbeste will.

Ein Beispiel: der Vater sagt seinem 4-jährigen Sohn, dass er nicht auf die heiße Herdplatte fassen soll, weil er dadurch großen Schaden erleiden wird. Aber was passiert? Sobald Papa nicht aufpasst, macht der Sohn genau das, weil er glaubt, er hätte mehr Spaß, wenn er genau das macht, was er nicht machen soll. Die Folgen sind klar ...

Wie ist das mit uns als Kinder Gottes? Glauben wir auch, dass uns Gott nur den Spaß verderben will?
Die Wahrheit ist: jede Sünde dieser Welt und unserer alten Natur wird uns Schaden zufügen. Deshalb warnt uns doch unser himmlischer Vater.

Aber wir hören lieber auf den Vater der Lüge, auf den, der sich immer schon als Gott aufgespielt hat und schon die allerersten Menschen bösartigst, verschlagen und verlogen betrogen hat.
1 Mo 3,4. "Da sagte die Schlange zur Frau: Keineswegs werdet ihr sterben!
5. Sondern Gott weiß, dass an dem Tag, da ihr davon esst, eure Augen aufgetan werden und ihr sein werdet wie Gott, erkennend Gutes und Böses.
6. Und die Frau sah, dass der Baum gut zur Speise und dass er eine Lust für die Augen und dass der Baum begehrenswert war, Einsicht zu geben; und sie nahm von seiner Frucht und aß, und sie gab auch ihrem Mann bei ihr, und er aß"


Und die Folge?

Unsägliches Leid bis heute. Nicht nur der Mensch brachte sich unter einen fürchterlichen Fluch der Sünde, auch die ganze Schöpfung leidet unter dem Sündenfluch.

sehen wir den Betrug und die schrecklichen Folgen des Betruges der Sünde. Sehen wir auch, dass Gott in Seinem Sohn die Strafe für die Sünde auf sich selbst genommen hat und den Tod für uns gestorben ist, den jeder von uns verdient hat.

Können wir glauben, dass Gott der Vater und unser Herr Jesus Christus in jeder Situation das Beste für uns möchte, auch wenn wir es in unserer Einfältigkeit oder sogar Trotz nicht erkennen wollen?

Erkennen wir die Liebe unseres Herrn?

Eph 3,14. "Deshalb beuge ich meine Knie vor dem Vater,
15. von dem jede Vaterschaft in den Himmeln und auf Erden benannt wird:
16. er gebe euch nach dem Reichtum seiner Herrlichkeit, mit Kraft gestärkt zu werden durch seinen Geist an dem inneren Menschen;
17. dass der Christus durch den Glauben in euren Herzen wohne und ihr in Liebe gewurzelt und gegründet seid,
18. damit ihr imstande seid, mit allen Heiligen völlig zu erfassen, was die Breite und Länge und Höhe und Tiefe ist,
19. und zu erkennen die die Erkenntnis übersteigende Liebe des Christus, damit ihr erfüllt werdet zur ganzen Fülle Gottes.
20. Dem aber, der über alles hinaus zu tun vermag, über die Maßen mehr, als wir erbitten oder erdenken, gemäß der Kraft, die in uns wirkt,
21. ihm sei die Herrlichkeit in der Gemeinde und in Christus Jesus auf alle Geschlechter hin von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen."


Jede Sünde, trennt uns von Seiner Herrlichkeit

Und jede Sünde schadet uns. Ob wir es verstehen wollen oder nicht verstehen wollen, jegliche Sünde fügt uns Leid zu. Deshalb gilt:
Eph 4,17. "Dies nun sage und bezeuge ich im Herrn, dass ihr nicht mehr wandeln sollt, wie auch die Nationen wandeln, in Nichtigkeit ihres Sinnes;
18. ‹sie sind› verfinstert am Verstand, fremd dem Leben Gottes wegen der Unwissenheit, die in ihnen ist, wegen der Verstockung ihres Herzens;
19. sie, die abgestumpft sind, haben sich selbst der Ausschweifung hingegeben, zum Ausüben jeder Unreinheit mit Gier.
20. Ihr aber habt den Christus nicht so kennengelernt.
21. Ihr habt ihn doch gehört und seid in ihm gelehrt worden, wie es Wahrheit in Jesus ist:
22. dass ihr, was den früheren Lebenswandel angeht, den alten Menschen abgelegt habt, der sich durch die betrügerischen Begierden zugrunde richtet,
23. dagegen erneuert werdet in dem Geist eurer Gesinnung
24. und den neuen Menschen angezogen habt, der nach Gott geschaffen ist in wahrhaftiger Gerechtigkeit und Heiligkeit."


Ein neues Joch

Die Wahrheit ist, dass wir nicht ohne Joch leben. Keiner von uns! Entweder leben wir unter dem Joch der Sünde oder dem Joch der Gerechtigkeit.
Mt 11,29. "Nehmt auf euch mein Joch, und lernt von mir! Denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig, und "ihr werdet Ruhe finden für eure Seelen";
30. denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht."

Nur wenn wir das Joch unseres geliebten Herrn auf uns nehmen, finden wir Ruhe, Frieden und wahres Glück. Nur Gott weiß, was wirklich gut ist für uns und was nicht.


Nachahmer Gottes

Eph 5 1. "Seid nun Nachahmer Gottes als geliebte Kinder!
2. Und wandelt in Liebe, wie auch der Christus uns geliebt und sich selbst für uns hingegeben hat als Opfergabe und Schlachtopfer, Gott zu einem duftenden Wohlgeruch!
3. Unzucht aber und alle Unreinheit oder Habsucht sollen nicht einmal unter euch genannt werden, wie es Heiligen geziemt;
4. auch Unanständigkeit und albernes Geschwätz und Witzelei, die sich nicht geziemen, statt dessen aber Danksagung.
5. Denn dies sollt ihr wissen und erkennen, dass kein Unzüchtiger oder Unreiner oder Habsüchtiger -er ist ein Götzendiener - ein Erbteil hat in dem Reich Christi und Gottes.
6. Niemand verführe euch mit leeren Worten! Denn dieser Dinge wegen kommt der Zorn Gottes über die Söhne des Ungehorsams.
7. Seid also nicht ihre Mitteilhaber!
8. Denn einst wart ihr Finsternis, jetzt aber ‹seid ihr› Licht im Herrn. Wandelt als Kinder des Lichts
9. - denn die Frucht des Lichts ‹besteht› in lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit -,
10. indem ihr prüft, was dem Herrn wohlgefällig ist.
11. Und habt nichts gemein mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis, sondern stellt sie vielmehr bloß!
12. Denn was heimlich von ihnen geschieht, ist selbst zu sagen schändlich.
13. Alles aber, was bloßgestellt wird, das wird durchs Licht offenbar;
14. denn alles, was offenbar wird, ist Licht. Deshalb heißt es: "Wache auf, der du schläfst, und stehe auf von den Toten! und der Christus wird dir aufleuchten!"
15. Seht nun genau zu, wie ihr wandelt, nicht als Unweise, sondern als Weise!
16. Kauft die ‹rechte› Zeit aus! Denn die Tage sind böse.
17. Darum seid nicht töricht, sondern versteht, was der Wille des Herrn ist!

AMEN!
RT_rund
Reinhold Thalhofer
AK_rund
Adnan Krikor
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus, die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes, der uns Gemeinschaft untereinander und mit Gott schenkt, sei mit uns allen!

Reinhold Thalhofer und Adnan Krikor,

Knechte Jesu Christi nach dem Willen unseres himmlischen Vaters, in der Kraft des Heiligen Geistes.
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