Herzlich willkommen
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Das ewige Wort Gottes

"Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens" | Hebr 4,12

Jesus Christus

ist selbst das Wort Gottes.

Der ewige Widerstand der "Alten Natur" des Menschen gegen das Wort Gottes

'Wir wollen die Wahrheit gar nicht hören', wehren sie ab. 'Prophezeit uns lieber, was uns gefällt. Lasst uns in schönen Trugbildern leben, täuscht uns ruhig. Biegt doch die Wahrheit ein wenig zurecht! Nur lasst uns endlich in Ruhe, verschont uns mit diesem heiligen Gott Israels.'
Jes 30,10-11
Widerstand

sind wir uns bewusst, was die Liebe des Vaters, die in Seinem Sohn Jesus Christus zum Ausdruck kommt, für uns bedeutet?

1 Joh 3,1 "Seht doch, wie groß die Liebe ist, die uns der Vater erwiesen hat: Kinder Gottes dürfen wir uns nennen, und wir sind es tatsächlich! Doch davon weiß die Welt nichts; sie kennt uns nicht, weil sie ihn nicht erkannt hat."

Die Welt weiß nichts davon. Aber wie steht es da mit uns? Wissen wir, wie sehr uns der Vater liebt? Verstehen wir die grenzenlose Gnade Seiner Liebe?

Die Bibel sagt, dass jeder Mensch von Geburt an geistlich tot und dadurch der Sünde und dem Zorn Gottes über die Sünde hilflos ausgeliefert ist.

Dass Gott uns aus diesem jämmerlichen Zustand vom Sklavenmarkt der Sünde freigekauft und zu seinem Eigentum gemacht hat, ist eine der wunderbarsten Botschaften, die das menschliche Ohr je gehört hat oder hören kann, deren Herrlichkeit aber nur in den Augen derer erkannt werden kann, die zuvor verstanden haben, dass sie der Macht der Sünde und der Strafe über diese Sünde ohne Christus hoffnungslos ausgeliefert wären.

Und wie viel wertvoller und herrlicher wird dies, wenn wir bedenken, wie unvorstellbar hoch der Preis war, den Gott für unsere Erlösung bezahlte.

1 Petr 1,18 "Ihr wisst doch, dass ihr freigekauft worden seid von dem sinn- und ziellosen Leben, das schon eure Vorfahren geführt hatten, und ihr wisst, was der Preis für diesen Loskauf war: nicht etwas Vergängliches wie Silber oder Gold,
19 sondern das kostbare Blut eines Opferlammes, an dem nicht der geringste Fehler oder Makel war – das Blut von Christus.
20 Schon vor der Erschaffung der Welt war Christus ´als Opferlamm` ausersehen, und jetzt, am Ende der Zeit, ist er euretwegen ´auf dieser Erde` erschienen.
21 Durch ihn habt ihr zum Glauben an Gott gefunden, der ihn von den Toten auferweckt und ihm Macht und Herrlichkeit verliehen hat, und deshalb ruhen jetzt euer Vertrauen und eure Hoffnung auf Gott."

Gott selbst ist in Seinem eingeborenen Sohn, Jesus Christus, für uns den Tod gestorben, den jeder von uns verdient hat. Haben wir das in dieser Tragweite wirklich verstanden und verinnerlicht? Wie gehen wir damit um?

KINDER GOTTES

Wir haben gerade gelesen, dass uns Gott in Seiner Liebe zu Seinen Kindern gemacht hat. Verstehen wir, was das bedeutet? Dazu wollen wir weiter lesen:

1 Joh 3,2 "Ja, liebe Freunde, wir sind Gottes Kinder, wir sind es hier und heute. ´Und das ist erst der Anfang!` Was darin alles eingeschlossen ist, ist uns vorläufig noch nicht enthüllt. Doch eines wissen wir: Wenn Jesus in seiner Herrlichkeit erscheint, werden wir ihm gleich sein; denn dann werden wir ihn so sehen, wie er wirklich ist."

In Jesus Christus unserem Herrn, sind wir nicht nur von der Sünde, dem schrecklichsten Tyrannen und größten Feind des Menschen erlöst, wir sind nicht nur von dem herrlichsten und barmherzigsten Herrn, Christus, erkauft worden; nein er hat uns sogar zu Kindern Gottes und zu seinen Miterben gemacht.

Gal 4,4 "Doch als die Zeit dafür gekommen war, sandte Gott seinen Sohn. Er wurde ´als Mensch` von einer Frau geboren und war dem Gesetz unterstellt.
5 Auf diese Weise wollte Gott die freikaufen, die dem Gesetz unterstanden; wir sollten in alle Rechte von Söhnen und Töchtern Gottes eingesetzt werden.
6 Weil ihr nun also seine Söhne und Töchter seid, hat Gott den Geist seines Sohnes in eure Herzen gesandt, den Geist, der ´in uns betet und` »Abba, Vater!« ruft.
7 Daran zeigt sich, dass du kein Sklave mehr bist, sondern ein Sohn. Wenn du aber ein Sohn bist, bist du auch ein Erbe; Gott selbst hat dich dazu bestimmt."

VOM TOD ZUM LEBEN

Wir alle waren tot durch die Sünde, die in uns herrschte; aber Gott hat uns das Leben geschenkt. Aus der Gnade Seiner unendlichen Liebe.

Eph 2,1 "Auch euch hat Gott zusammen mit Christus lebendig gemacht. Ihr wart nämlich tot – tot aufgrund der Verfehlungen und Sünden,
2 die euer früheres Leben bestimmten. Ihr hattet euch nach den Maßstäben dieser Welt gerichtet und wart dem gefolgt, der über die Mächte der unsichtbaren Welt zwischen Himmel und Erde herrscht, jenem Geist, der bis heute in denen am Werk ist, die nicht bereit sind, Gott zu gehorchen.
3 Wir alle haben früher so gelebt; wir ließen uns von den Begierden unserer eigenen Natur leiten und taten, wozu unsere selbstsüchtigen Gedanken uns drängten. So, wie wir unserem Wesen nach waren, hatten wir – genau wie alle anderen – nichts verdient als Gottes Zorn.
4-5 Doch Gottes Erbarmen ist unbegreiflich groß! Wir waren aufgrund unserer Verfehlungen tot, aber er hat uns so sehr geliebt, dass er uns zusammen mit Christus lebendig gemacht hat. Ja, es ist nichts als Gnade, dass ihr gerettet seid!
6 Zusammen mit Jesus Christus hat er uns vom Tod auferweckt, und zusammen mit ihm hat er uns schon jetzt einen Platz in der himmlischen Welt gegeben, weil wir mit Jesus Christus verbunden sind.
7 Bis in alle Ewigkeit will er damit zeigen, wie überwältigend groß seine Gnade ist, seine Güte, die er uns durch Jesus Christus erwiesen hat."

JETZT ZU UNS
Wenn wir das wirklich verstanden haben, wie können wir da so weiter leben, wie wir früher gelebt haben? Wie können wir da denken oder sagen, wir sind auch nur Menschen, um uns zu entschuldigen und uns ein gutes Gewissen machen zu wollen, damit wir weitgehend so leben können, wie alle Welt lebt?

für Gott hast Du und haben wir die erste Priorität auf Basis Seiner Liebe. Die Gotteskindschaft, die wir in Christus, durch den Glauben von Gott geschenkt bekommen, ist das höchste Vorrecht, das uns durch die Erlösung zukommt. Denn nur diese Gotteskindschaft vermittelt uns die Tiefe und den Grad der Gemeinschaft, die wir als Kinder Gottes mit IHM, unserem Vater, haben dürfen.

Angesichts dieser überwältigenden Gnade wollen wir uns einander ermutigen und auch ermahnen, in der Gemeinschaft des Heiligen Geistes mit dem Vater und dem Sohn und mit der Gemeinde die Prioritäten richtig zu setzen und durch unser Verhalten dem die Ehre zu erweisen, der uns so geliebt hat und liebt.

GANZ PRAKTISCH
Wir wollen uns die Zeit nehmen und dafür sorgen, dass nichts und niemand uns von der Versammlung der Heiligen abhalten kann. Wir wollen insbesondere einmal in der Woche, am Sonntag, in jedem Fall diesen Termin an die erste Stelle setzen und Gott dadurch die Ehre erweisen, dass ER für uns wichtiger ist als alles andere, weil ER uns das Leben gegeben hat und immer für uns da ist.

Hat die Versammlung am Sonntag, an dem die Kinder Gottes mit ihrem Vater, ihrem Herrn Jesus und miteinander in der Gemeinschaft des Heiligen Geistes sein können, die höchste Priorität in unserem Leben? Oder sind Wochenendausflüge aller Art viel wichtiger.

Wir wollen aus Liebe und Respekt und in Ehrfurcht vor Gott an den Versammlungen teilnehmen, pünktlich sein und unseren Beitrag dazu leisten, damit Gott die Ehre bekommt. Wenn wir die Wahrheit wirklich verstehen wollen und verstanden haben, dann werden wir auch akzeptieren, dass wir für Gott erkauft sind und uns nicht mehr selbst gehören.

1 Kor 6,19 "Habt ihr denn vergessen, dass euer Körper ein Tempel des Heiligen Geistes ist? Der Geist, den Gott euch gegeben hat, wohnt in euch, und ihr gehört nicht mehr euch selbst.
20 Gott hat euch als sein Eigentum erworben; denkt an den Preis, den er dafür gezahlt hat! Darum geht mit eurem Körper so um, dass es Gott Ehre macht!"

Das schließt ein, dass wir sowohl kurze Reisen, aber auch solche, die über eine Woche oder länger sind - so legen, dass die Ab- und Rückreise nicht ausgerechnet am Sonntag stattfindet.

Röm 8,9 "Ihr jedoch steht nicht mehr unter der Herrschaft eurer eigenen Natur, sondern unter der Herrschaft des Geistes, da ja, wie ich voraussetze, Gottes Geist in euch wohnt. Denn wenn jemand ´diesen Geist`, den Geist Christi, nicht hat, gehört er nicht zu Christus."

NOCH EIN BITTE
Sei möglichst im Gottesdienstraum, wenn Gottes Wort in der Kraft des Heiligen Geistes verkündigt wird, weil Du dadurch Gott ebenfalls die Ehre gibst und weil Du dadurch auch diejenigen, die das Wort im Auftrag unseres Herrn verkündigen, ermutigst.

Wie entmutigend ist es, wenn mit Beginn der Verkündigung 50 % der Versammlung irgendwo im Haus verschwindet.

Im Gottesdienstraum - in der Versammlung - ist Gott gegenwärtig, ja, ER ist mitten unter uns; entsprechend sollte unser Verhalten sein.

Spr 1,7 "Alle Erkenntnis beginnt damit, dass man Ehrfurcht vor dem Herrn hat. Nur ein Dummkopf lehnt Lebensweisheit und Selbstbeherrschung ab."
Spr 4,7 "Nur eins im Leben ist wirklich wichtig: Werde weise! Werde verständig! Kein Preis darf dir zu hoch dafür sein."
Spr 9,10 "Alle Weisheit beginnt damit, dass man Ehrfurcht vor Gott hat. Den heiligen Gott kennen, das ist Einsicht!"

AMEN!

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Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus, die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes, der uns Gemeinschaft untereinander und mit Gott schenkt, sei mit uns allen!

Reinhold Thalhofer und Adnan Krikor,

Knechte Jesu Christi nach dem Willen unseres himmlischen Vaters, in der Kraft des Heiligen Geistes.
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