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Das ewige Wort Gottes

"Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens" | Hebr 4,12

Jesus Christus

ist selbst das Wort Gottes.

Der ewige Widerstand der "Alten Natur" des Menschen gegen das Wort Gottes

'Wir wollen die Wahrheit gar nicht hören', wehren sie ab. 'Prophezeit uns lieber, was uns gefällt. Lasst uns in schönen Trugbildern leben, täuscht uns ruhig. Biegt doch die Wahrheit ein wenig zurecht! Nur lasst uns endlich in Ruhe, verschont uns mit diesem heiligen Gott Israels.'
Jes 30,10-11
Widerstand

wenn wir Hunger haben, dann essen wir etwas. Nun können wir etwas essen, das gesund ist und uns stärkt oder etwas, das ungesund ist und uns - auf Dauer zumindest - schwächt oder sogar krank macht.

Klar, wir essen meist regelmäßig und öfters am Tag, umso wichtiger ist es, auf unsere Nahrung zu achten, möglichst regelmäßig zu essen und sorgfältig zu wählen, was wir zu uns nehmen. Und, natürlich, wir essen nicht zuviel und auch nicht zu wenig; ausgewogen eben ...

Wir wissen, dass wir uns Zeit nehmen sollten um "bewusst" zu essen. Selbstverständlich danken wir unserem Vater im Himmel für seine Versorgung und genießen das Essen...

Wie ist es mit unserer "Geistlichen Nahrung"?

Auch unsere Seele braucht Nahrung. Der Ungläubige orientiert sich dabei an dem, was die Welt zu bieten hat. Er glaubt, selbst zu wissen, was richtig und gut ist und erkennt nicht, dass er auf einem falschen Weg ist, der schließlich zum Verderben führt.
Spr 30,15. "Der Blutegel hat zwei Töchter: Gib her, gib her! Drei sind es, die nicht satt werden, vier, die nicht sagen: Genug!
16. Der Scheol und der verschlossene Mutterleib, die Erde, die an Wasser nie satt wird, und das Feuer, das nie sagt: Genug!"

Jeder von uns hat schon die Erfahrung gemacht, dass alles, was man an Dingen erseht, dann, wenn man es hat, nach kurzer Zeit schon wieder das nächste ersenht wird, weil uns Dinge nicht wirklich sättigen können.

Der Mensch in seiner verdorbenen und törichten Natur geht seinen Weg nach dem Zeitlauf dieser Welt, nach den Begierden und dem Willen des Fleisches und der Vernunft. Er wird regiert von dem Fürsten der Gewalt der Luft, von dem Geist, der in den Söhnen des Ungehorsams wirkt, und er ist ein Kind des Zorns
Eph 2,1. "Auch euch ‹hat er auferweckt›, die ihr tot wart in euren Vergehungen und Sünden, 2. in denen ihr einst wandeltet gemäß dem Zeitlauf dieser Welt, gemäß dem Fürsten der Macht der Luft, des Geistes, der jetzt in den Söhnen des Ungehorsams wirkt.
3. Unter diesen hatten auch wir einst alle unseren Verkehr in den Begierden unseres Fleisches, indem wir den Willen des Fleisches und der Gedanken taten und von Natur Kinder des Zorns waren wie auch die anderen."

Solange der Mensch in diesem Zustand verharrt – mag er ein noch so reiches Maß der Weisheit dieser Welt besitzen –, er selbst bleibt sich verborgen und Gott und sein Wort erkennt er noch weniger.
1. Kor 1,19–21 „Es steht geschrieben: Ich will die Weisheit der Weisen vernichten, und den Verstand der Verständigen will ich wegtun.‘ Wo ist der Weise, wo der Schriftgelehrte, wo der Schulstreiter dieses Zeitlaufs? Hat Gott nicht die Weisheit der Welt zur Torheit gemacht? Denn weil ja in der Weisheit Gottes die Welt durch die Weisheit Gott nicht erkannte, so gefiel es Gott wohl, durch die Torheit der Predigt die Glaubenden zu erretten .

Der Mensch ohne Christus hört es und versteht es nicht. Er macht sich selbst einen Gott, wie er ihn gerade gebrauchen kann: der nach seinen Vorstellungen so ist, dass seine eigene Gerechtigkeit davor besteht und so gnädig, dass er wegen seiner Übertretungen nichts Sonderliches zu fürchten hat. Da gibt es dann viele Götter, und so verschieden die Menschen sind, so verschieden sind auch ihre Götter.

Der Weg zum Himmel wird so breit gemacht, dass man bequem darauf gehen kann und die Pforte so weit, dass am Ende alles mit hindurch kommt. Da hat man weder Glauben noch Selbstverleugnung nötig – die durch Sünde in göttlichen Dingen verfinsterte Vernunft ist Licht und Leitstern und an alle Handlungen legt man seinen selbst gemachten Maßstab, so dass man eigentlich nie zu erzittern braucht.

Doch alle diese Götter sind nur Schatten und erbleichen am Tage des Gerichts. Ihre Täuschungen haben dann ein Ende. Die Gnadenzeit ist schließlich vorbei und die Tränen der Verzweiflung flehen dann umsonst um Änderung des göttlichen Urteils.

Doch überall offenbart sich in diesem unaufhaltsamen Treiben ein tiefes Verlangen nach Glück. Man ist mit der Gegenwart nur wenig oder gar nicht zufrieden und setzt von Tag zu Tag seine Hoffnung auf die Zukunft.

Das ganze Laufen und Rennen, das Sorgen und Fürchten, das Forschen und Spekulieren offenbart immer wieder die Sehnsucht nach irgendetwas, das einem schließlich Sättigung und Frieden gewährt.

Da nun aber der Mensch fleischlich und irdisch gesinnt ist, so ist sein gesamtes Sehnen und Suchen auf das Irdische gerichtet und so erlangt er nie, was er sucht. Bei seinem unermüdlichen Haschen und Jagen übersieht er, dass die Begierden des Herzens immer unersättlicher werden, je mehr sie Erfüllung finden.

Er übersieht, dass die Begierde und die Güter dieser Welt ihren Wert und ihren Reiz verlieren, sobald man sie besitzt. Er erkennt nicht, dass der Mensch wegen der Sünde dem Fluche des Todes unterworfen ist, und die Welt und ihre Lust vergeht. Gott aber in seiner großen Langmut und Geduld lässt sich trotzdem nicht unbezeugt.

Durch die Schöpfung, durch unser Gewissen, durch Wort und Schrift hören wir von Jugend auf, dass es einen Gott gibt, heilig und gerecht. An uns selbst erfahren wir es täglich (wenn wir nur wollen), dass wir unheilig und ungerecht sind. Das eigene Gewissen bezeugt es, und die vielen Gedanken, die sich untereinander verklagen und entschuldigen, predigen laut: Gott ist gerecht, aber der Mensch ist verderbt!

Aber weder freundliches Locken noch ernstes Ermahnen und Drohen entreißt die unzählbare Schar ihrer tiefen Versunkenheit. Mag ihnen auch Tod, Gericht und Hölle vorgestellt werden – sie bleiben gleichgültig, als blieben sie ewig hier, oder als könnte ihnen der Himmel nicht fehlen.

Will hier und da ein solcher Gedanke sie beunruhigen, so muss er den Zerstreuungen der Welt, den reizenden Vergnügungen oder dem Drängen der Geschäfte Platz machen.

Manch einer sucht sich auch zu beruhigen, wenn er mit dem Vater der Lügen fragt: Sollte Gott gesagt haben? Sollte er dies und das von uns verlangen? Sollte er so unbarmherzig sein? Ist die Bibel nicht von Menschen gemacht? Muss man es denn alles so genau nehmen, wie es geschrieben steht? Wer kann dann errettet werden? Dürfen wir uns auf der Erde nicht freuen?

Sollten wir unser Leben nicht genießen? Kann denn Liebe Sünde sein? – und wie viele dieser heillosen und ungläubigen Fragen gibt es, womit man versucht Gottes Wort zu entkräften und seine Wahrhaftigkeit zu untergraben. Würde doch der Mensch bedenken, was er macht! Denn: Hebr 10,31 „Es ist furchtbar, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen“.

Welche Hoffnung bleibt dem Sünder

Welche Hoffnung bleibt nun dem Sünder? Er mag sein tiefes Verderben fühlen oder nicht, jede Übertretung wird ihren gerechten Lohn empfangen.
Er mag wissen, dass er fleischlich ist oder mag es nicht wissen:
Röm 8,8 „Die aber, die im Fleisch sind, vermögen Gott nicht zu gefallen“.
Joh 3,36 „Wer aber dem Sohn nicht glaubt (ihm nicht gehorsam ist), wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm

Das ist der Mensch ohne Christus. Ohne Hoffnung eilt er der Ewigkeit entgegen. Sobald wir aber Jesus im Glauben annehmen, bekommen wir ewiges Leben. Wir können und brauchen dafür nichts tun, es ist ein Geschenk Gottes an uns.

Dass wir unser altes, verdorbenes Leben dabei IHM übergeben haben, uns täglich selbst verleugnen, Seinen Willen suchen und tun, ist die Konsequenz dessen, dass ER uns in Seiner Liebe neues Leben gegeben hat und wir aus Liebe nun nichts anderes tun wollen. als IHM zu gefallen.

Gleichzeitig ist dies auch unser einziger Weg zum Heil: Röm 6,23 „Denn der Lohn der Sünde ist der Tod, die Gnadengabe Gottes aber ewiges Leben in Christus Jesus, unserem Herrn“
Apg 4,12 „Es ist in keinem anderen das Heil, denn es ist auch kein anderer Name unter dem Himmel, der unter Menschen gegeben ist, in dem wir errettet werden müssen
Apg 16,31 „Glaube an den Herrn Jesus und du wirst errettet werden
1. Joh 1,9 „Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist Gott treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit.



Wir sättigen unsere Seele mit den Verheißungen Gottes

Das Wort Gottes gibt uns dazu wunderbare Verheißungen, die wir wie folgt lesen:
Ps 145,14. Der HERR stützt alle Fallenden, /er richtet auf alle Niedergebeugten.
15. Aller Augen warten auf dich, / und du gibst ihnen ihre Speise zu seiner Zeit.
16. Du tust deine Hand auf / und sättigst alles Lebendige nach Wohlgefallen.
17. Der HERR ist gerecht in allen seinen Wegen / und treu in allen seinen Werken.
18. Nahe ist der HERR allen, die ihn anrufen, / allen, die ihn in Wahrheit anrufen.
19. Er erfüllt das Verlangen derer, die ihn fürchten. / Ihr Schreien hört er, und er hilft ihnen.
20. Der HERR bewahrt alle, die ihn lieben / aber alle Gottlosen vertilgt er.
21. Mein Mund soll das Lob des HERRN aussprechen, / und alles Fleisch preise seinen heiligen Namen /immer und ewig! "

AMEN!
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Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus, die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes, der uns Gemeinschaft untereinander und mit Gott schenkt, sei mit uns allen!

Reinhold Thalhofer und Adnan Krikor,

Knechte Jesu Christi nach dem Willen unseres himmlischen Vaters, in der Kraft des Heiligen Geistes.
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