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Ein Gott und Vater aller

"Dem König der Zeitalter aber, dem unvergänglichen, unsichtbaren, alleinigen Gott, sei Ehre und Herrlichkeit von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen"
1 Tim 1,17

Dem Vater gebührt die Anbetung

Wir dürfen und sollen uns an Vorbildern orientieren

"Du aber bist mir nachgefolgt in der Lehre, in der Lebensführung, im Vorsatz, im Glauben, in der Langmut, in der Liebe, im standhaften Ausharren"
2 Tim 3,10

Das schreibt Paulus an Timotheus und fordert ihn auf, Christus so nachzufolgen wie er selbst es tat.

Als erstes nennt er die Lehre.

wenn wir, die wir - gemeinsam mit unserem erhöhten Herrn im Himmel - der Christus sind, unsere Beziehung zum Vater, zum Sohn und zum Heiligen Geist verstehen wollen, dann müssen wir das „Offenbarte Geheimnis des Christus“ kennen und auch verstehen.

Jeder, der vorgibt, aus dem Wort Gottes - aus der Zeit vor der Offenbarung des Geheimnisses des Christus - etwas über den Leib Christi zu wissen, macht Gott zum Lügner, wie damals die Schlange bei der Verführung von Adam und Eva, weil bis dahin weder die sichtbare noch unsichtbare Welt etwas davon wusste.

Zum Verständnis: der Christus besteht aus dem Haupt im Himmel, das ist der erhöhte Herr Jesus und seinem Leib auf Erden, das sind wir, die wahre Gemeinde der wahren Gläubigen; wobei jeder von uns ein Glied an diesem Leib des Christus ist.

Wer ist Jesus Christus?

Wenn nun jemand die Frage stellt: „wer ist Jesus Christus“? Dann muss man sofort fragen, für wen?
Warum?
Ja, weil Jesus Christus für uns, die wir aus Gott geboren sind, der erstgeborene Bruder ist, für die Welt aber ist er Gott. Warum ist er Gott? Weil er aus Gott geboren und ohne Sünde ist.
Joh 1,18. „Niemand hat Gott jemals gesehen; der eingeborene Sohn, der in des Vaters Schoß ist, der hat ‹ihn› kundgemacht

Der Sohn ist ein Gott, weil er aus Gott geboren ist. Jetzt nochmals die Frage, wer oder was ist Jesus Christus für uns? Ist er auch unser Gott? Oder ist Gott der Vater unser aller Gott? Sein Gott und unser Gott?
Der Herr Jesus sagt doch nach der Auferstehung:
Joh 20,17. „Jesus spricht zu ihr: Rühre mich nicht an! Denn ich bin noch nicht aufgefahren zum Vater. Geh aber hin zu meinen Brüdern und sprich zu ihnen: Ich fahre auf zu meinem Vater und eurem Vater und zu meinem Gott und eurem Gott!

Bei der Auferstehung war der Herr Jesus der „Eingeborene“ – wie es ausschließlich der Apostel Johannes formuliert – in allen anderen Büchern heißt es der „Erstgeborene“ was aber das Gleiche meint. Jetzt, nach über 2000 Jahren hat der Herr Jesus viele Brüder, denn jetzt ist er der Erstgeborene unter vielen Brüdern.
Röm 8,29. „Denn die er vorher erkannt hat, (der Vater) die hat er auch vorherbestimmt, dem Bilde seines Sohnes gleichförmig zu sein, damit er der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern.“

Wer sind wir?

Wenn du und ich aus Gott geboren sind, dann ist Gott unser Vater; und unser Herr Jesus Christus ist unser Bruder. Er nennt uns seine Brüder aber wir nennen ihn Herr. Wir sind Söhne Gottes, weil wir aus Gott geboren sind und den Geist der Sohnschaft empfangen haben.
1Joh 5,1 „Jeder, der glaubt, dass Jesus der Christus ist, der ist aus Gott geboren; und wer den liebt, der ihn geboren hat, der liebt auch den, der aus Ihm geboren ist.“
Röm 8,15. „Denn ihr habt nicht einen Geist der Knechtschaft empfangen, wieder zur Furcht, sondern einen Geist der Sohnschaft habt ihr empfangen, in dem wir rufen: Abba, Vater.“

Sehen wir das? Gott ist jetzt unser Vater und Jesus Christus ist unser Bruder. Ja, er ist einzigartig, er hat in allem den Vorrang:
Kol 1,18. „Und er ist das Haupt des Leibes, der Gemeinde. Er ist der Anfang, der Erstgeborene aus den Toten, damit er in allem den Vorrang habe;“

Der Herr Jesus hatte seine Herrlichkeit im Himmel und war ein Gott, nämlich der Sohn Gottes. Er hat seine Herrlichkeit im Himmel gelassen und wurde für uns ein Mensch. Die Welt hat während seines Wandels hier auf der Erde seine Herrlichkeit nicht erkannt.
Die Herrlichkeit, die ER vorher hatte, hat der Vater ihm wiedergegeben, nachdem er das Werk der Erlösung vollendet hatte und in den Himmel aufgefahren ist.
Deshalb betet der Herr vor dem Kreuz:
Joh 17,5 „Und nun, Vater, verherrliche du mich bei dir mit der Herrlichkeit, die ich bei dir hatte, ehe die Welt war.“

Und ER sitzt jetzt in seiner Herrlichkeit als Gott (verherrlichter Sohn Gottes im Himmel) auf dem Thron des Vaters.
Er ist der erste in allem und wir sind seine Nachfolger. Wir, die wir ebenfalls aus Gott geboren sind, sind nun auch Söhne Gottes. Die Welt erkennt uns nicht, so wie sie IHN nicht erkannt hat.

Anteil an seiner Herrlichkeit

Wir werden Anteil an seiner Herrlichkeit haben, wenn wir vom Herrn entrückt werden, den Leib der Niedrigkeit abgelegt haben, seinen Herrlichkeitsleib bekommen und von ihm in das Haus des Vaters geführt werden.
Wir gehören zur Familie Gottes, wir werden auf JESU Thron als Götter (verherrlichte Söhne Gottes im Himmel) sitzen. Und dann werden wir Seine Herrlichkeit mit ihm teilen
1.Joh 3,2. „Geliebte, jetzt sind wir Kinder Gottes, und es ist noch nicht offenbar geworden, was wir sein werden; wir wissen, dass wir, wenn es offenbar werden wird, ihm gleich sein werden, denn wir werden ihn sehen, wie er ist.“
Ps 82,6. „Ich sagte ‹zwar›: Ihr seid Götter, /Söhne des Höchsten seid ihr alle!“
Joh 10,35. „Wenn er jene Götter nannte, an die das Wort Gottes erging - und die Schrift kann nicht aufgelöst werden - 36. sagt ihr von dem, den der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat: Du lästerst, weil ich sagte: Ich bin Gottes Sohn?
Sehen wir das? In seiner Gnade sagt Gott, dass wir ihm in seiner Herrlichkeit gleich sein werden. Söhne des lebendigen Gottes. Mit IHM.
Also für uns, die wir seine Braut sind, Glieder an seinem Leib, für uns ist er Herr und Bruder. Und der Vater ist unser aller Gott. Sein Gott und unser Gott.

Das Geheimnis des Christus

Das „Geheimnis des Christus“ hat Gott erst weit nach Pfingsten zuerst dem Apostel Paulus und später auch allen anderen Aposteln und Propheten offenbart. Jeder, der in den Christus hinein getauft ist, durch den Heiligen Geist, ist ein Sohn Gottes, weil er den Geist der Sohnschaft empfangen hat.
1 Kor 12,12. „Denn wie der Leib einer ist und viele Glieder hat, alle Glieder des Leibes aber, obwohl viele, ein Leib sind: so auch der Christus. 13. Denn in einem Geist sind wir alle zu einem Leib getauft worden, es seien Juden oder Griechen, es seien Sklaven oder Freie, und sind alle mit einem Geist getränkt worden.“
Keiner von uns ist ein Gott des anderen, auch nach der Verherrlichung nicht. Wir haben nur einen Gott und er ist der Vater aller; auch von Jesus Christus.

Wohin führt dich dein Jesus?

Wenn wir zu den Anfängen der Schöpfung zurück gehen und uns den „Sündenfall“ vor Augen führen, dann sehen wir, dass es dem Teufel gelungen ist, den Menschen, der ja die „Krone der Schöpfung Gottes“ ist, durch Verführung in Misstrauen, Rebellion und Sünde gegenüber seinem Schöpfer, Gott, zu leiten und damit den Menschen aus der Gemeinschaft mit Gott herauszureißen.

Gott nun, in seiner unendlichen Liebe und Gnade, hat, um uns Menschen wieder in seine Gemeinschaft zurückzuführen, seinen eingeborenen Sohn für uns dahin gegeben, damit er stellvertretend für uns am Kreuz den Tod stirbt, den jeder von uns Sündern verdient hat.
Gott muss, trotz all seiner Liebe, aufgrund dessen, dass er zwar die Liebe in Person aber auch die Gerechtigkeit ist, für die Sünde den Tod fordern.

Nachdem dieses Erlösungswerk vollbracht war, ist der für uns Mensch gewordene Sohn Gottes wieder in den Himmel zurückgekehrt und hat dann den vom Vater verheißenen Heiligen Geist gesandt.
Apg 2,33. „Nachdem er nun durch die Rechte Gottes erhöht worden ist und die Verheißung des Heiligen Geistes vom Vater empfangen hat, hat er dieses ausgegossen, was ihr seht und hört
Wozu?
Damit wir durch den Geist Gottes wieder mit dem Vater Gemeinschaft haben können. Aber nicht nur mit dem Vater, sondern vielmehr auch mit dem Sohn und mit den Geschwistern, die die Gemeinschaft der Heiligen genannt und erst durch den Heiligen Geist möglich wird.
2.Kor 13,13. „Die Gnade des Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes ‹sei› mit euch allen!

Wir sind nun herausgefordert, die Einheit des Geistes zu bewahren und zugleich zu erkennen, dass es nur einen wahren Gott gibt, der der Vater aller ist.
Eph 4,3. „Befleißigt euch, die Einheit des Geistes zu bewahren durch das Band des Friedens: 4. Ein Leib und ein Geist, wie ihr auch berufen worden seid in einer Hoffnung eurer Berufung! 5. Ein Herr, ein Glaube, eine Taufe, 6. ein Gott und Vater aller, der über allen und durch alle und in allen ist.“

Sehen wir es? Ein Geist, ein Herr, ein Gott und Vater aller
Der Herr Jesus selbst bezeichnet sich als Weg zum Vater, nicht als Ersatz zum Vater, indem er folgendes sagt:
Joh 14,6. „Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich
Erkenntnis: unser Vater im Himmel hat seinen eingeborenen Sohn gegeben, um uns zu erlösen und seinen Geist gesandt, damit wir wieder Gemeinschaft mit ihm haben können.

Die abscheuliche Irrlehre der Trinität

Dem Teufel ist es gelungen, uns wiederum aus der innigen Gemeinschaft mit unserem himmlischen Vater herauszureißen, indem er uns dadurch verführt hat, dass wir - als Kinder Gottes - neben Gott dem Vater nun auch Gott den Sohn und Gott den Heiligen Geist haben, die alle gleichrangig ebenso Gott seien, wie unser Vater, von dem alles Leben ausgeht.
Gott ist der Schöpfer aller Dinge, aus dem der Sohn geboren ist, durch den er alles geschaffen hat und von dem wir sowohl den Geist nicht nur des natürlichen, sondern auch des ewigen Lebens haben und nun durch den Geist der Sohnschaft wieder Kinder Gottes sein können und dürfen.

Nun gibt es immer wieder selbst ernannte Propheten und Lehrer, die über intellektuelle Fähigkeiten, Erkenntnisse, auch Sprachkenntnisse und historisches Wissen, den Intellekt der Menschen beeindrucken wollen und darauf dann eine Irrlehre aufbauen, indem sie zum Beispiel die Dreieinigkeit - die abscheuliche Irrlehre der sogenannten Trinität, die nichts weiter als Götzendienst ist - insbesondere aus dem Alten Testament herleiten wollen.
Wenn einer die hebräische und aramäische Sprache beherrscht hat, das jüdische Denken und die alten Schriften kannte, insbesondere die fünf Bücher Mose, also den Schöpfungsbericht und das Gesetz, dann war es der Apostel Paulus. Aber gerade er hat das alles hinter sich gelassen, ja, für Dreck erachtet, gegenüber der Erkenntnis Christi.
Er sagt an vielen Stellen, dass es ein Geheimnis des Christus gibt, das allen vorherigen Generationen und sogar den Engeln und Mächten und Gewalten in den Himmeln, verborgen war.
Eph 3,1. „Deswegen ‹bin› ich, Paulus, der Gefangene Christi Jesu für euch, die Nationen - 2. ihr habt doch wohl von der Verwaltung der Gnade Gottes gehört, die mir im Hinblick auf euch gegeben ist. 3. Denn mir ist durch Offenbarung das Geheimnis zu erkennen gegeben worden - wie ich es oben kurz geschrieben habe; 4. beim Lesen könnt ihr meine Einsicht in das Geheimnis des Christus merken -, 5. das in anderen Geschlechtern den Söhnen der Menschen nicht zu erkennen gegeben wurde, wie es jetzt seinen heiligen Aposteln und Propheten durch den Geist geoffenbart worden ist: 6. Die Nationen sollen nämlich Miterben und Miteinverleibte sein und Mitteilhaber der Verheißung in Christus Jesus durch das Evangelium, 7. dessen Diener ich geworden bin nach der Gabe der Gnade Gottes, die mir nach der Wirksamkeit seiner Kraft gegeben ist. 8. Mir, dem allergeringsten von allen Heiligen, ist diese Gnade gegeben worden, den Nationen den unausforschlichen Reichtum des Christus zu verkündigen 9. und ans Licht zu bringen, was die Verwaltung des Geheimnisses sei, das von den Zeitaltern her in Gott, der alle Dinge geschaffen hat, verborgen war; 10. damit jetzt den Gewalten und Mächten in der Himmelswelt durch die Gemeinde die mannigfaltige Weisheit Gottes zu erkennen gegeben werde, 11. nach dem ewigen Vorsatz, den er verwirklicht hat in Christus Jesus, unserem Herrn. 12. In ihm haben wir Freimütigkeit und Zugang in Zuversicht durch den Glauben an ihn.“

Der Herr Jesus und seine Apostel lehren uns im Evangelium des Christus, dass der Christus, bestehend aus dem Haupt Jesus und den Leib, einen gemeinsamen Gott und Vater haben, zu dem wir alle beten sollen.
Wenn Menschen nun lehren, dass der Leib Christi (die Söhne Gottes) zwei weitere Götter hätten (Gott den Sohn und Gott den Heiligen Geist), zu denen gebetet werden soll, dann ist das ein anderes Evangelium.
Diese Lehrer des anderen Evangeliums bezeichnet der Apostel Paulus als verflucht, auch wenn sogar ein Engel vom Himmel dieses andere Evangelium predigt, weil dieses andere Evangelium nichts anderes bezweckt, als den Menschen zum Götzendienst zu verleiten.

Denn der wahre Jesus Christus und der wahre Heilige Geist würden sich niemals zu Göttern des Leibes Christi erklären, ja, als Götter der Söhne Gottes bezeichnen und dies auch nicht annehmen.
Diese Menschen, die den Herrn Jesus und den Heiligen Geist - die uns ja beide in die Gemeinschaft mit dem Vater führen sollen und wollen - nun als gleichrangig mit dem Vater darstellen, sodass wir zu ihnen beten, verführen uns dazu, in Wahrheit zu einem anderen Jesus und einem anderen Heiligen Geist zu beten, sodass wir dadurch letztlich in den Götzendienst fallen.
Der Herr Jesus selbst sagte doch zu dem Vater der Lüge, der auch der Vater dieser Irrlehrer ist, dass wir Gott allein anbeten sollen:
Mt 4,8. „Wiederum nimmt der Teufel ihn mit auf einen sehr hohen Berg und zeigt ihm alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit 9. und sprach zu ihm: Dies alles will ich dir geben, wenn du niederfallen und mich anbeten willst. 10. Da spricht Jesus zu ihm: Geh hinweg, Satan! Denn es steht geschrieben: "Du sollst den Herrn, deinen Gott, anbeten und ihm allein dienen."

Der Herr Jesus hat während seines Erdenlebens sowohl selbst immer zum Vater gebetet, niemals zum Heiligen Geist und hat auch seine Jünger stets darin gelehrt und geleitet, ihre Gebete zum Vater zu richten, ja, in seinem Namen und durch den Heiligen Geist; aber niemals zu ihm oder gar zum Heiligen Geist zu beten.
Der Apostel Paulus spricht in seinem Brief an die Korinther schon damals von Irrlehrern, die - vom Teufel angestiftet und inspiriert - einen anderen Jesus durch ein anderes Evangelium verkündigen und einen anderen Geist vermitteln:
2 Kor 11,3-4 „3 Ich fürchte aber, es könnte womöglich, so wie die Schlange Eva verführte mit ihrer List, auch eure Gesinnung verdorben und abgewandt werden von der Einfalt gegenüber Christus. 4 Denn wenn der, welcher zu euch kommt, einen anderen Jesus verkündigt, den wir nicht verkündigt haben, oder wenn ihr einen anderen Geist empfangt, den ihr nicht empfangen habt, oder ein anderes Evangelium, das ihr nicht angenommen habt, so habt ihr das gut ertragen.“

Der Apostel Paulus hat - wie kein anderer - sein Leben investiert, in die Verkündigung des Evangeliums Gottes und ist deshalb in seinen Aussagen ganz konsequent, wenn es darum geht, die ihm von Gott anvertrauten Menschen vor den Listen des Teufels und seiner Schergen zu schützen:
Gal 1,6 „Mich wundert, dass ihr euch so schnell abwenden lasst von dem, der euch durch die Gnade des Christus berufen hat, zu einem anderen Evangelium, 7 während es doch kein anderes gibt; nur sind etliche da, die euch verwirren und das Evangelium von Christus verdrehen wollen. 8 Aber selbst wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch etwas anderes als Evangelium verkündigen würden als das, was wir euch verkündigt haben, der sei verflucht! 9 Wie wir es zuvor gesagt haben, so sage ich auch jetzt wiederum: Wenn jemand euch etwas anderes als Evangelium verkündigt als das, welches ihr empfangen habt, der sei verflucht! 10 Rede ich denn jetzt Menschen oder Gott zuliebe? Oder suche ich Menschen zu gefallen? Wenn ich allerdings den Menschen noch gefällig wäre, so wäre ich nicht ein Knecht des Christus.“

Jeder, der durch ein anderes Evangelium die teuer erkauften Auserwählten Gottes, weg von Gott und hin zu einem selbst erwählten Götzendienst verführt, der, so sagt es der Apostel Paulus, sei verflucht.
Nichts anderes passiert auch heute durch diejenigen verfluchten und verführten Verführer oder, wie es die Schrift sagt, blinden Blindenführer, wenn sie ein anderes Evangelium von einem anderen Jesus verkündigen und einen anderen Geist vermitteln.

Fazit

Der wahre Jesus und der wahre Heilige Geist der Bibel werden uns immer in die Gemeinschaft mit dem Vater führen; wohingegen uns der andere Jesus und der andere Geist immer vom Vater wegführen werden.

AMEN!

Reinhold
Reinhold Thalhofer
Adnan
Adnan Krikor
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus, die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes, der uns Gemeinschaft untereinander und mit Gott schenkt, sei mit uns allen!

Reinhold Thalhofer und Adnan Krikor,

Knechte Jesu Christi nach dem Willen unseres himmlischen Vaters, in der Kraft des Heiligen Geistes.
Leben
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