Herzlich willkommen
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Das ewige Wort Gottes

"Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens" | Hebr 4,12

Jesus Christus

ist selbst das Wort Gottes.

Der ewige Widerstand der "Alten Natur" des Menschen gegen das Wort Gottes

'Wir wollen die Wahrheit gar nicht hören', wehren sie ab. 'Prophezeit uns lieber, was uns gefällt. Lasst uns in schönen Trugbildern leben, täuscht uns ruhig. Biegt doch die Wahrheit ein wenig zurecht! Nur lasst uns endlich in Ruhe, verschont uns mit diesem heiligen Gott Israels.'
Jes 30,10-11
Widerstand

wir wissen, dass alles, was unsere Beziehung zu Gott und zu Seinem Wort betrifft, auf Glauben gegründet ist. Unser neues Leben, das wir von Gott empfangen haben, können wir ebenfalls nur im Glauben empfangen und auch nur - auf den Glauben gestützt - leben.
Eph 2,8. "Denn aus Gnade seid ihr errettet durch Glauben, und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es;"

Und weiter lesen wir:
Röm 1,17 "Denn im Evangelium zeigt uns Gott seine Gerechtigkeit, eine Gerechtigkeit, zu der man durch den Glauben Zugang hat; sie kommt dem zugute, der ihm vertraut. Darum heißt es in der Schrift: »Der Gerechte wird leben, weil er glaubt.«"


Wie entsteht Glaube

Zunächst haben wir soeben festgestellt, dass der Glaube eine Gnadengabe von Gott ist. Nun überreicht uns Gott den Glauben nicht als Paket im Geschenkpapier, vielmehr sagt uns Gott durch Sein Wort, dass der Glaube die Folge davon ist, dass wir das, was uns Gott in der Bibel sagt, hören.

Somit kommt der Glaube aus dem Hören des Willens Gottes, den Er uns durch Sein Wort mitteilt.
Röm 10,14. "Wie sollen sie nun den anrufen, an den sie nicht geglaubt haben? Wie aber sollen sie an den glauben, von dem sie nicht gehört haben? Wie aber sollen sie hören ohne einen Prediger?
15. Wie aber sollen sie predigen, wenn sie nicht gesandt sind? Wie geschrieben steht: "Wie lieblich sind die Füße derer, die Gutes verkündigen!"
16. Aber nicht alle haben dem Evangelium gehorcht. Denn Jesaja sagt: "Herr, wer hat unserer Verkündigung geglaubt?"
17. Also ist der Glaube aus der Verkündigung, die Verkündigung aber durch das Wort Christi."


Wer Gott nicht glaubt, macht IHN zum Lügner

Es ist doch so, dass wir uns jedesmal entscheiden müssen, ob das, was uns irgendein Mensch erzählt, stimmt oder nicht. Mit anderen Worten, ob ich ihm glaube, was er sagt, oder ob ich es ihm nicht glaube.
In unserer Beziehung zu Gott ist es genau das Gleiche: entweder wir glauben, was Er sagt, oder wir glauben es eben nicht.
1 Joh 5,10. "Wer an den Sohn Gottes glaubt, hat das Zeugnis in sich; wer Gott nicht glaubt, hat ihn zum Lügner gemacht, weil er nicht an das Zeugnis geglaubt hat, das Gott über seinen Sohn bezeugt hat."

Gott hat sich auf vielerlei Art bezeugt:
  • Durch die Schöpfung
  • Durch unser Gewissen
  • Durch die Propheten
  • Durch den Sohn Gottes
  • Durch die Schrift
Wir wissen aber auch, dass der Glaube eben eine Gnadengabe ist, so dass einer glauben kann und der andere eben nicht glauben kann. Warum nicht? Weil Gott genau weiß, wer Seine Gnade annehmen wird und wer nicht. Gott weiß - im Gegensatz zu uns - wer demütig ist in seinem Herzen oder in Rebellion zu Gott lebt.


Gott gibt nur einem Demütigen Gnade, den Hochmut wird er richten

1.Petr 5,5. "Ebenso ihr Jüngeren, ordnet euch den Ältesten unter! Alle aber umkleidet euch mit Demut ‹im Umgang› miteinander! Denn "Gott widersteht den Hochmütigen, den Demütigen aber gibt er Gnade"

Jes 13,11 "Ich will den Erdkreis heimsuchen um seiner Bosheit willen und die Gottlosen um ihrer Missetat willen und will dem Hochmut der Stolzen ein Ende machen und die Hoffart der Gewaltigen demütigen,"


Der Glaube ist nichts Mystisches

Vielleicht hat der Eine oder Andere von uns bisher den Eindruck, der Glaube wäre irgendwie etwas Mystisches. Was Geheimnisvolles. Etwas, was der Eine halt hat und der Andere eben nicht. Aber der Glaube kommt ganz einfach durch das Evangelium:
Röm 1,16 "Denn ich schäme mich des Evangeliums nicht; denn es ist eine Kraft Gottes, die selig macht alle, die daran glauben, die Juden zuerst und ebenso die Griechen"

Gott bietet zunächst einmal jedermann an, Ihm zu glauben, da Er durch die Auferweckung Seines Sohnes Sein Wirken bestätigt hat.
Apg 17,31 "Er hat nämlich einen Tag festgesetzt, an dem er durch einen von ihm bestimmten Mann über die ganze Menschheit Gericht halten und über alle ein gerechtes Urteil sprechen wird. Diesen Mann hat er vor aller Welt ´als den künftigen Richter` bestätigt, indem er ihn von den Toten auferweckt hat
Andere Übersetzung: "ein gerechtes Urteil sprechen wird. Zugleich hat er allen die Möglichkeit des Glaubens angeboten (w hat er allen den Beweis / den Glauben gewährt)."

Dazu lesen wir weiter in der Heiligen Schrift:
Apg 26,18 "Öffne ihnen die Augen, damit sie umkehren und sich von der Finsternis zum Licht wenden und von der Macht des Satans zu Gott. Dann werden ihnen ihre Sünden vergeben, und sie werden zusammen mit allen anderen, die durch den Glauben an mich zu Gottes heiligem Volk gehören, ein ´ewiges` Erbe erhalten.‹«
Andere Übersetzung: "und sie werden einen Platz unter denen erhalten, die durch den Glauben an mich zu Gottes heiligem Volk gehören (w die durch den Glauben an mich geheiligt sind). Od Dann werden ihnen durch den Glauben ihre Sünden vergeben, und sie werden zusammen mit allen anderen, die zu Gottes heiligem Volk gehören, ein ´ewiges` Erbe erhalten."

Wir verstehen, dass Gott einem Menschen die Augen öffnen muss, damit er erkennen kann, was von Gott kommt.


Welchen Wert hat die Gnade

Wenn wir der Frage nachgehen, welchen Wert die Gnade hat, so wollen wir uns folgendes Beispiel vor Augen führen:
Angenommen, jemand hätte ein schweres Verbrechen begangen, das die Todesstrafe verdient. Allerdings wurde er vielleicht viele Jahre nicht überführt und blieb als Verbrecher unerkannt.
In dieser Situation wird ihm die Gnade nicht viel oder vielleicht sogar überhaupt nichts bedeuten.

Ganz anders sieht es aus, wenn er überführt und abgeurteilt wurde und nun der Todesstrafe entgegensieht. Nun hat die Gnade für ihn einen unermesslichen Wert.

Fazit: Nur wenn der Heilige Geist einen Menschen davon überführt, dass er aus der Sicht Gottes aufgrund seiner Sünden-Natur den ewigen Tod verdient hat, ist die Gnade des Evangeliums von unermesslichem Wert für jeden, der diese Wahrheit erkannt hat.
Deshalb ist es so wichtig, dass wir den Menschen die Wahrheit über ihren Zustand sagen, indem wir die diesbezügliche Offenbarung aus dem Wort Gottes klar und eindeutig vermitteln. Selbstverständlich aus der Liebe Gottes heraus motiviert und nicht als Richter über ihn ..


Unser Glaube ist der Sieg

Durch den Glauben können wir die Triebe und Begierden unseres Fleisches, die Verlockungen der Welt und den Teufel überwinden.
1.Joh 5,4 "Denn alles, was von Gott geboren ist, überwindet die Welt; und unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat."
2.Kor 2,14 "Gott aber sei gedankt, der uns allezeit Sieg gibt in Christus und offenbart den Wohlgeruch seiner Erkenntnis durch uns an allen Orten!"
Mk 9,23 "Jesus aber sprach zu ihm: Du sagst: Wenn du kannst – alle Dinge sind möglich dem, der da glaubt."

Durch den Glauben sind wir der Welt und die Welt ist uns gekreuzigt.
Gal 6,14 "Es sei aber fern von mir, mich zu rühmen als allein des Kreuzes unseres Herrn Jesus Christus, durch den mir die Welt gekreuzigt ist und ich der Welt."

wenn Du an Dein Erbe, an Deinen Platz als Sohn oder Tochter Gottes im Himmel und das, was Gott für Dich an Herrlichkeit in der ewigen Gemeinschaft mit IHM vorbereitet hat, glaubst, dann wirst Du mit Paulus alles Irdische als Dreck erachten und somit besiegen.
Phil 3,8 „Mehr noch: Jesus Christus, meinen Herrn, zu kennen ist etwas so unüberbietbar Großes, dass ich, wenn ich mich auf irgendetwas anderes verlassen würde, nur verlieren könnte. Seinetwegen habe ich allem, was mir früher ein Gewinn zu sein schien, den Rücken gekehrt; es ist in meinen Augen nichts anderes als Müll. Denn der Gewinn, nach dem ich strebe, ist Christus;“

AMEN!
RT_rund
Reinhold Thalhofer
AK_rund
Adnan Krikor
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus, die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes, der uns Gemeinschaft untereinander und mit Gott schenkt, sei mit uns allen!

Reinhold Thalhofer und Adnan Krikor,

Knechte Jesu Christi nach dem Willen unseres himmlischen Vaters, in der Kraft des Heiligen Geistes.
Leben
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