Herzlich willkommen
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Das ewige Wort Gottes

"Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens" | Hebr 4,12

Jesus Christus

ist selbst das Wort Gottes.

Der ewige Widerstand der "Alten Natur" des Menschen gegen das Wort Gottes

'Wir wollen die Wahrheit gar nicht hören', wehren sie ab. 'Prophezeit uns lieber, was uns gefällt. Lasst uns in schönen Trugbildern leben, täuscht uns ruhig. Biegt doch die Wahrheit ein wenig zurecht! Nur lasst uns endlich in Ruhe, verschont uns mit diesem heiligen Gott Israels.'
Jes 30,10-11
Widerstand

nach der Selbstprüfung kommt die Außenwirkung!
Wir haben den untrüglichen Kompass für unser Leben im Geist kennengelernt. Wir wissen nun, wie wir uns selbst prüfen können.

Geistliche Frucht

In der Kraft des Heiligen Geistes möchte Gott in uns die geistliche Frucht hervorbringen. Und diese Frucht kennen wir ja: auf der Basis der Liebe besteht diese Frucht aus Freude, Frieden, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und Selbstbeherrschung.

Charakter

Die Absicht Gottes dabei ist die, dass wir in unserem Wesen immer mehr den Charakter unseres Herrn Jesus annehmen. Und die Selbstprüfung besteht nun eben für uns alle darin, dass wir einen regelmäßigen Soll-/Ist-Abgleich machen. Leben wir im Geist oder im Fleisch? Das kann jeder ganz schnell checken, indem er sich dieser Selbstprüfung unterzieht.

Wie ist Deine Außenwirkung und wozu?

  • Um Menschen zu gewinnen
  • Wir sind ja das Licht der Welt
Der nächste Schritt ist nun, was unser Umfeld davon wahrnimmt. Wie drückt sich unser Charakter, unser erneuertes Wesen nun ganz konkret gegenüber den Menschen in unseren Lebenswelten aus?
Die Heilige Schrift sagt, dass wir befreit sind von unserer alten Natur, um für Gott Frucht zu bringen und für die Menschen, mit denen wir zu tun haben, einen Unterschied auszumachen.
Einen Unterschied im Umgang mit diesen Menschen, indem die Liebe Gottes durch uns fließen kann und wir allezeit eine lebendige Hoffnung vermitteln, im Vertrauen auf Gott.
Die Außenwirkung der geistlichen Frucht unseres Lebens soll ein Licht für die Welt sein.
Matt 5,16 „So soll euer Licht leuchten vor den Leuten, dass sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.“

Wir sind gelassen durch Perspektive

Weil wir eine lebendige Hoffnung haben, können wir viel gelassener mit den täglichen Herausforderungen umgehen. Wir müssen nicht sofort "zurückschlagen" oder konsequent unsere Rechte einfordern, oder Böses mit Bösem vergelten.
Dazu wollen wir eine sehr hilfreiche Schriftstelle anschauen:
1. Petr 2,11 "Liebe Freunde, ihr seid nur Gäste und Fremde ´in dieser Welt`. Deshalb ermahne ich euch, den selbstsüchtigen Wünschen der menschlichen Natur nicht nachzugeben, denn sie führen einen Krieg gegen eure Seele
12 Ihr lebt unter Menschen, die Gott nicht kennen. Führt darum ein vorbildliches Leben! Sie mögen euch zwar verleumden und als Übeltäter hinstellen, doch wenn sie all das Gute sehen, das ihr tut, lassen sie sich vielleicht eines Besseren belehren und werden das dann zur Ehre Gottes auch anerkennen, wenn er am Tag des Gerichts Rechenschaft von ihnen fordert."

Wir ordnen uns der Staatsgewalt unter

1 Petr 2,13 "Ordnet euch um des Herrn willen allen Institutionen unter, die in dieser Welt Macht ausüben – sowohl dem Kaiser, der das höchste Amt bekleidet,
14 als auch den Gouverneuren, die von ihm eingesetzt sind und deren Auftrag es ist, die Übeltäter zur Rechenschaft zu ziehen und denen die Anerkennung auszusprechen, die tun, was gut und richtig ist.
15 Denn Gott will, dass ihr durch ein vorbildliches Verhalten das törichte Gerede derer zum Verstummen bringt, die euch aus Unwissenheit verleumden.
16 Ihr seid freie Menschen. Doch missbraucht eure Freiheit nicht als Deckmantel für Böses, sondern zeigt ´durch die Art und Weise, wie ihr mit eurer Freiheit umgeht,` dass ihr Diener Gottes seid.
17 Begegnet allen Menschen mit Achtung, liebt eure Glaubensgeschwister, habt Ehrfurcht vor Gott, achtet den Kaiser!"

Wir ordnen uns als Mitarbeiter unseren Chefs unter

Dazu können wir uns ein Beispiel an unserem Herrn Jesus selbst nehmen:
1 Petr 2,18 "Ihr Sklaven, ordnet euch euren Herren unter und erweist ihnen uneingeschränkten Respekt – nicht nur den guten und freundlichen, sondern auch denen, die sich niederträchtig verhalten.
19 Es verdient nämlich Anerkennung, wenn jemand, der zu Unrecht leidet, sein Leiden geduldig erträgt, weil er entschlossen ist, Gott treu zu bleiben.
20 Oder hättet ihr irgendeinen Grund, stolz zu sein, wenn ihr wegen einer Verfehlung bestraft werdet und die Schläge standhaft ertragt? Aber wenn ihr leiden müsst, obwohl ihr Gutes tut, und dann standhaft bleibt – das findet Gottes Anerkennung,
21 denn dazu hat er euch berufen.
Auch Christus hat ja für euch gelitten und hat euch damit ein Beispiel hinterlassen. Tretet in seine Fußstapfen und folgt ihm auf dem Weg, den er euch vorangegangen ist – 22 er, der keine Sünde beging
und über dessen Lippen nie ein unwahres Wort kam;
23 er, der nicht mit Beschimpfungen reagierte, als er beschimpft wurde, und nicht ´mit Vergeltung` drohte, als er leiden musste,
sondern seine Sache dem übergab, der ein gerechter Richter ist;
24 er, der unsere Sünden an seinem eigenen Leib ans Kreuz hinauf getragen hat, sodass wir jetzt den Sünden gegenüber gestorben sind
und für das leben können, was vor Gott richtig ist. Ja, durch seine Wunden seid ihr geheilt.
25 Ihr wart umhergeirrt wie Schafe, ´die sich verlaufen haben'; doch jetzt seid ihr zu dem zurückgekehrt, der als euer Hirte und Beschützer über euch wacht.

Wir ordnen uns als Frauen unseren Männern unter

1 Petr 3,1 "Nun zu euch Frauen: Ordnet euch euren Männern unter; tut es auch dann, wenn sie nicht bereit sind, auf ´Gottes` Wort zu hören. Denn vielleicht werden gerade sie durch euer Verhalten auch ohne Worte ´für Christus` gewonnen,
2 wenn sie sehen, dass euer Leben von der Ehrfurcht vor Gott bestimmt wird und seine Heiligkeit widerspiegelt.
3 Eure Schönheit soll nicht darin bestehen, dass ihr euer Haar aufwändig frisiert, Goldschmuck anlegt und kostspielige Kleider tragt. Das sind alles nur äußere Dinge.
4 Sie soll vielmehr von innen kommen und ein Ausdruck eures Lebens mit Christus sein, das den Blicken der Menschen verborgen ist. Ein freundliches und ausgeglichenes Wesen ist etwas Unvergängliches und ist die Art von Schmuck, die in Gottes Augen einen unvergleichlichen Wert hat.
5 Auch die Frauen aus früherer Zeit, die ein geheiligtes Leben führten und ihre Hoffnung auf Gott setzten, schmückten sich auf diese Weise, und dazu gehörte für sie, dass sie sich ihren Männern unterordneten.
6 Sara zum Beispiel nannte Abraham, ihren Mann, »Herr« und brachte damit ihre Bereitschaft zum Ausdruck, ihm zu gehorchen. Ihr erweist euch als Saras Töchter, wenn ihr tut, was gut und richtig ist, und euch durch keinerlei Drohung Angst machen lasst.

Wir als Männer lieben unsere Frauen und sind bereit unser Leben für sie hinzugeben

7 Entsprechend gilt für euch Männer: Zeigt euch im Zusammenleben mit euren Frauen verständnisvoll und nehmt auf ihre von Natur aus schwächere Konstitution Rücksicht. Sie sind ja durch Gottes Gnade Erben des ewigen Lebens genau wie ihr. Respektiert und achtet sie also, damit der Erhörung eurer Gebete nichts im Weg steht."

Wir sind voller Liebe und Mitgefühl zu einander

1 Petr 3,8 "Euch alle schließlich ´fordere ich dazu auf`, euch ganz auf das gemeinsame Ziel auszurichten. Seid voller Mitgefühl, liebt einander als Glaubensgeschwister, geht barmherzig und zuvorkommend miteinander um!
9 Vergeltet Böses nicht mit Bösem und Beschimpfungen nicht mit Beschimpfungen! Im Gegenteil: Segnet! Denn dazu hat Gott euch berufen, damit ihr dann seinen Segen erbt.
10 Denkt daran, dass es in der Schrift heißt:
»Wer sich am Leben freuen und glückliche Tage sehen will, der gebe Acht auf seine Zunge, damit sie nichts Böses redet, und auf seine Lippen, damit kein unwahres Wort über sie kommt.
11 Er wende sich vom Bösen ab und tue, was gut ist; er sei auf Frieden aus und setze sich mit ganzer Kraft dafür ein.
12 Denn der Herr wendet sich denen zu, die seinen Willen befolgen,
und hat ein offenes Ohr für ihre Bitten; doch wo jemand Böses tut, wendet er sich gegen ihn.«

Amen!

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Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus, die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes, der uns Gemeinschaft untereinander und mit Gott schenkt, sei mit uns allen!

Reinhold Thalhofer und Adnan Krikor,

Knechte Jesu Christi nach dem Willen unseres himmlischen Vaters, in der Kraft des Heiligen Geistes.
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