Herzlich willkommen
NL-Top_1

Der erste Platz

"ja, wahrlich, ich achte alles für Schaden gegenüber der alles übertreffenden Erkenntnis Christi Jesu, meines Herrn, um dessentwillen ich alles eingebüßt habe; und ich achte es für Dreck, damit ich Christus gewinne"
Phil 3,8

Jesus Christus gebührt der erste Platz

Wir dürfen und sollen uns an Vorbildern orientieren

"Du aber bist mir nachgefolgt in der Lehre, in der Lebensführung, im Vorsatz, im Glauben, in der Langmut, in der Liebe, im standhaften Ausharren"
2 Tim 3,10

Das schreibt Paulus an Timotheus und fordert ihn auf, Christus so nachzufolgen wie er selbst es tat.

Als erstes nennt er die Lehre ...
Nachfolge

wir haben heute den Vorspann (siehe oben) geändert, aus dem Grunde. dass dieser auch wieder bewusst wahrgenommen wird.

Eine weitere wichtige Änderung ist, dass wir uns etwas kürzer halten wollen, damit wirklich jeder die Möglichkeit hat, auch wenn er sehr eingespannt ist, das Thema wahrzunehmen, darüber nachzusinnen und als Ermutigung, Ermahnung und zum Trost in sein Herz aufzunehmen.

Wir hoffen, dass das für Dich OK ist? Wenn nicht, dann gib uns gerne Bescheid. Wir freuen uns über jede Nachricht und auch gerne über jede Anregung.


Nun zum Thema

Wir haben die Frage gestellt, ob Christus den ersten Platz hat in Deinem und unserem Leben.

Wie kannst Du das feststellen? Zuallererst dadurch, indem Du überprüfst, ob
  • Du die Dauerfreude im Herrn hast
  • Dein Herz von der Liebe und dem Frieden Gottes erfüllt ist
  • Deine Mitmenschen Deine Sanftmut erfahren
  • Du so betest, wie es Gott gefällt und nicht wie es Dir gefällt
  • Du Dir Sorgen machst
Phil 4,4 „Freut euch im Herrn allezeit; abermals sage ich: Freut euch!
5 Eure Sanftmut lasst alle Menschen erfahren! Der Herr ist nahe!
6 Sorgt euch um nichts; sondern in allem lasst durch Gebet und Flehen mit Danksagung eure Anliegen vor Gott kundwerden.
7 Und der Friede Gottes, der allen Verstand übersteigt, wird eure Herzen und eure Gedanken bewahren in Christus Jesus!

Was ist unser Ziel?
Wollen wir den Himmel auf Erden, mit allem, was diese Welt begehrt und für wertvoll erachtet? Je größer der finanzielle und materielle Segen, desto größer ist unser Glaube und unsere Frömmigkeit oder Geistlichkeit?

Natürlich inklusive Transfer-Ticket in den Himmel, wenn wir kerngesund und lebenssatt abtreten wollen?

Ja, das ist jetzt ein wenig provokant, aber trifft es nicht doch irgendwie auf viele sogenannte Christen zu? Und vielleicht auch auf den einen oder anderen von uns, wenn auch nur hin und wieder ...?


Was sagt Paulus dazu?

Ganz grundsätzlich hatte er immer genau mit diesen Themen zu tun, wenn er folgendes sagt:
Phil 3,1. "Übrigens, meine Brüder, freut euch im Herrn! Euch ‹öfter› dasselbe zu schreiben, ist mir nicht verdrießlich, für euch aber ‹bedeutet es, dass ihr› fest ‹werdet›.
2. Seht auf die Hunde, seht auf die bösen Arbeiter, seht auf die Zerschneidung!
3. Denn wir sind die Beschneidung, die wir im Geist Gottes dienen und uns in Christus Jesus rühmen und nicht auf Fleisch vertrauen,"

Irgendwie waren es damals wie heute meist Juden, oder jüdisch orientierte und gesinnte Gläubige, mit einem christlichen Anstrich.
Warum?
Ja, weil das jüdische System aus dem Alten Testament immer folgende Attribute aufweist:
  • Die Priesterkaste
  • Die Macht in der Welt
  • Das Ansehen und der Einfluss in der Welt
  • Irdischer Segen und Gesundheit
  • Rituale, Feiertage und Feste, vorgegebene Fastenzeiten und die Wassertaufe, die allesamt als Abbild längst in Christus Wirklichkeit geworden sind
  • Visionen und Träume, Gebote und Lehren von Menschen
  • Alles in allem: hier und jetzt
Wir lesen weiter, was Paulus schreibt:
4. "obwohl auch ich Vertrauen auf Fleisch haben ‹könnte›. Wenn irgendein anderer meint, auf Fleisch vertrauen ‹zu können› - ich noch mehr:
5. Beschnitten am achten Tag, vom Geschlecht Israel, vom Stamm Benjamin, Hebräer von Hebräern; dem Gesetz nach ein Pharisäer;
6. dem Eifer nach ein Verfolger der Gemeinde; der Gerechtigkeit nach, die im Gesetz ist, untadelig geworden."

Mit anderen Worten sagte Paulus hier den Philippern und auch uns, dass er in jedem Falle der qualifiziertere Jude nach dem Fleisch wäre, wenn es wirklich darum ginge.

Aber darum geht es ja gar nicht mehr, nachdem uns der Herr Jesus erlöst hat. Wir lesen weiter:
7. "Aber was auch immer mir Gewinn war, das habe ich um Christi willen für Verlust gehalten;
8. ja wirklich, ich halte auch alles für Verlust um der unübertrefflichen Größe der Erkenntnis Christi Jesu, meines Herrn, willen, um dessentwillen ich alles eingebüßt habe und es für Dreck halte, damit ich Christus gewinne
9. und in ihm gefunden werde - indem ich nicht meine Gerechtigkeit habe, die aus dem Gesetz ist, sondern die durch den Glauben an Christus, die Gerechtigkeit aus Gott aufgrund des Glaubens -,"


Was die Welt zu bieten hat, ist für ihn nichts mehr wert

10. "um ihn und die Kraft seiner Auferstehung und die Gemeinschaft seiner Leiden zu erkennen, indem ich seinem Tod gleichgestaltet werde,
11. ob ich irgendwie hingelangen möge zur Auferstehung aus den Toten.
12. Nicht, dass ich es schon ergriffen habe oder schon vollendet bin; ich jage ‹ihm› aber nach, ob ich es auch ergreifen möge, weil ich auch von Christus Jesus ergriffen bin.
13. Brüder, ich denke von mir selbst nicht, ‹es› ergriffen zu haben; eines aber ‹tue ich›: Ich vergesse, was dahinten, strecke mich aber aus nach dem, was vorn ist;
14. und jage auf das Ziel zu, hin zu dem Kampfpreis der Berufung Gottes nach oben in Christus Jesus."

Und schließlich kommt er zu dem Fazit:
15. "So viele nun vollkommen sind, lasst uns darauf bedacht sein! Und wenn ihr in irgend etwas anders denkt, so wird euch Gott auch dies offenbaren.
16. Doch wozu wir gelangt sind, zu dem ‹lasst uns auch› halten!"

Er möchte, dass sie ihn nachahmen:
17. "Seid miteinander meine Nachahmer, Brüder, und seht auf die, welche so wandeln, wie ihr uns zum Vorbild habt!
18. Denn viele wandeln, von denen ich euch oft gesagt habe, nun aber auch mit Weinen sage, ‹dass sie› die Feinde des Kreuzes Christi ‹sind›:
19. deren Ende Verderben, deren Gott der Bauch und deren Ehre in ihrer Schande ist, die auf das Irdische sinnen."

Schließlich erinnert er sie und uns, wohin wir wirklich gehören:
20. "Denn unser Bürgerrecht ist in ‹den› Himmeln, von woher wir auch ‹den› Herrn Jesus Christus als Retter erwarten,
21. der unseren Leib der Niedrigkeit umgestalten wird zur Gleichgestalt mit seinem Leib der Herrlichkeit, nach der wirksamen Kraft, mit der er vermag, auch alle Dinge sich zu unterwerfen."

Ist das unsere Erwartungshaltung, unser Sehnen, dass wir von unserem Herrn und Erlöser in die Himmelswelt, an den Tisch des Vaters geholt werden?
Phil 2,1. "Gibt es nun [bei euch] Ermahnung in Christus, gibt es Zuspruch der Liebe, gibt es Gemeinschaft des Geistes, gibt es Herzlichkeit und Erbarmen, 5 Denn ihr sollt so gesinnt sein, wie es Christus Jesus auch war.

AMEN!

RT_rund
Reinhold Thalhofer
AK_rund
Adnan Krikor
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus, die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes, der uns Gemeinschaft untereinander und mit Gott schenkt, sei mit uns allen!

Reinhold Thalhofer und Adnan Krikor,

Knechte Jesu Christi nach dem Willen unseres himmlischen Vaters, in der Kraft des Heiligen Geistes.
Leben
MailPoet