Herzlich willkommen
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Das ewige Wort Gottes

"Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens" | Hebr 4,12

Jesus Christus

ist selbst das Wort Gottes.

Der ewige Widerstand der "Alten Natur" des Menschen gegen das Wort Gottes

'Wir wollen die Wahrheit gar nicht hören', wehren sie ab. 'Prophezeit uns lieber, was uns gefällt. Lasst uns in schönen Trugbildern leben, täuscht uns ruhig. Biegt doch die Wahrheit ein wenig zurecht! Nur lasst uns endlich in Ruhe, verschont uns mit diesem heiligen Gott Israels.'
Jes 30,10-11
Widerstand

kein erfahrener Segler würde ohne Kompass unterwegs sein. Nur im Notfall wird er - wenn er den Kompass verloren hat oder dieser kaputt ist - "frei Schnauze" versuchen, Richtung Ziel weiter zu kommen.

Was ist unser Kompass?

Was ist denn der Kompass für unsere Reise? Das Wort Gottes sagt uns ja, dass wir als Kinder Gottes Himmelsbürger sind, die hier in dieser Welt lediglich als Pilger auf der Durchreise sind.
Nun ist die Frage, was könnte denn unser Kompass für diese Reise sein?
Klar, jetzt wirst Du sagen: Das Wort Gottes natürlich!
Ja, das ist sicherlich die Basis, sozusagen die generelle Landkarte.
Es gibt aber einen sehr präzisen und untrüglichen Kompass für unsere Reise durch das Leben.

Was könnte das sein? Überleg mal...

Unser Herr Jesus sagt, dass man jeden Baum an seiner Frucht erkennt.
Lk 6,44. "denn jeder Baum wird an seiner eigenen Frucht erkannt; denn von Dornen sammelt man nicht Feigen, auch liest man von einem Dornbusch keine Trauben."

Welche Frucht wird sichtbar?

Wir sind zwar keine Bäume, aber auch bei uns wird die Frucht unseres Lebens sichtbar. Entweder faule und böse Frucht unseres Fleisches - unserer alten, verdorbenen Natur - oder gute Frucht unseres neuen Lebens im Geist, mithilfe des Heiligen Geistes, der ja in uns wohnt und uns sowohl die Richtung vorgibt als auch gute Frucht in uns wachsen lässt.

Untrüglicher Kompass

Und diese Frucht ist der untrügliche Kompass sowohl für uns, als auch für unser Umfeld.
Wir alle kennen die neunfältige Frucht des Geistes in uns: Liebe, Freude, Frieden, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und Selbstbeherrschung.
Somit ist die Feinjustierung und das wichtigste Signal unseres Kompasses die, ob diese Frucht des Geistes durch unser Leben sichtbar und wirksam wird. Und zwar tagtäglich.

Charakter

Letztlich geht es darum, dass Gottes Geist - auf Basis des Wortes Gottes - unser Wesen, ja, unseren Charakter, in das Ebenbild unseres Herrn verändern und bilden will und auch wird, wenn wir dem Geist Gottes die Führung überlassen.
Du weißt jetzt, was Dein Kompass ist. Achtest Du auch sorgfältig darauf? Wenn Du es bisher nicht getan hast, wirst Du es zukünftig tun? Das untrügliche Zeichen deines Kompasses ist also, dass Du täglich Deine Frucht anschaust und Dich fragst, ob Du im Geist wandelst, wenn Du durch den Geist lebst. Oder bestimmt Deine alte Natur Dein Leben?

Selbstprüfung

Prüfst Du Dich selbst, richtest Du Dich selbst? Wenn nicht, dann wird Dich Gott richten müssen, weil er Dich liebt, damit Du nicht mit der Welt verurteilt wirst und verloren gehst.
Fehlende Selbstprüfung führt zu Selbstbetrug! Weil der Mensch sich nicht selbst prüft, betrügt er sich selbst. Und diese Selbstprüfung ist nicht schwer.

Lässt Du Dich von der Liebe leiten?

Dazu wollen wir mal im ersten Brief an die Korinther im Kapitel 13 lesen...
1 Kor 13,4. "Die Liebe ist langmütig, die Liebe ist gütig; sie neidet nicht; die Liebe tut nicht groß, sie bläht sich nicht auf,
5. sie benimmt sich nicht unanständig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet Böses nicht zu,
6. sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sondern sie freut sich mit der Wahrheit,
7. sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie erduldet alles."

Die Frucht ganz praktisch ...

  • Hast Du Freude? An Gott und deinen Geschwistern? In Deiner Arbeit und im täglichen Leben?
  • Lebst Du in Frieden? Mit Dir und Deiner Umwelt?
  • Bist Du geduldig oder meckerst Du oft?
  • Gehst Du freundlich mit deinem Nächsten und den Menschen um oder schnauzt Du jeden an?
  • Bist Du gütig anderen gegenüber oder denkst Du nur daran, was für Dich wichtig ist?
  • Stehst Du zu Deiner geistlichen Familie in die Du durch den Geist eingetauft bist? Bist Du dort treu und auch in deinem Umfeld, insbesondere gegenüber Deinen Nächsten?
  • Bist Du sanftmütig oder aufbrausend? Setzt Du Dich dafür ein, Konflikte zu vermeiden oder schürst Du diese noch?
  • Kannst Du Dich selbst beherrschen? Oder flippst Du bei jeder Gelegenheit aus? Selbstbeherrschung bedeutet auch Enthaltsamkeit. Kannst Du verzichten oder musst Du alles haben?
Dabei geht es insbesondere um die Werke des Fleisches oder die Frucht des Geistes. Bist Du enthaltsam, was die Werke des Fleisches betrifft?
Gal 5,17. "Denn das Fleisch begehrt gegen den Geist auf, der Geist aber gegen das Fleisch; denn diese sind einander entgegengesetzt, damit ihr nicht das tut, was ihr wollt.
18. Wenn ihr aber durch den Geist geleitet werdet, seid ihr nicht unter Gesetz.
19. Offenbar aber sind die Werke des Fleisches; es sind: Unzucht, Unreinheit, Ausschweifung,
20. Götzendienst, Zauberei, Feindschaften, Hader, Eifersucht, Zornausbrüche, Selbstsüchteleien, Zwistigkeiten, Parteiungen,
21. Neidereien, Trinkgelage, Völlereien und dergleichen. Von diesen sage ich euch im voraus, so wie ich vorher sagte, dass die, die so etwas tun, das Reich Gottes nicht erben werden."

Wie wir mit unserem Fleisch umgehen sollen

Gal 5,24. "Die aber dem Christus Jesus angehören, haben das Fleisch samt den Leidenschaften und Begierden gekreuzigt.
25. Wenn wir durch den Geist leben, so lasst uns durch den Geist wandeln!
26. Lasst uns nicht nach eitler Ehre trachten, indem wir einander herausfordern, einander beneiden!

Die Auswirkung des neuen Lebens in Christus Jesus

Gal 6,1. "Brüder, wenn auch ein Mensch von einem Fehltritt übereilt wird, so bringt ihr, die Geistlichen, einen solchen im Geist der Sanftmut wieder zurecht. Und dabei gib auf dich selbst acht, dass nicht auch du versucht wirst!
2. Einer trage des anderen Lasten, und so werdet ihr das Gesetz des Christus erfüllen.
3. Denn wenn jemand meint, etwas zu sein, während er doch nichts ist, so betrügt er sich selbst.
4. Ein jeder aber prüfe sein eigenes Werk, und dann wird er nur im Blick auf sich selbst Ruhm haben und nicht im Blick auf den anderen;
5. denn jeder wird seine eigene Bürde tragen."
Amen!

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Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus, die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes, der uns Gemeinschaft untereinander und mit Gott schenkt, sei mit uns allen!

Reinhold Thalhofer und Adnan Krikor,

Knechte Jesu Christi nach dem Willen unseres himmlischen Vaters, in der Kraft des Heiligen Geistes.
Leben
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