Herzlich willkommen
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Das ewige Wort Gottes

"Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens" | Hebr 4,12

Jesus Christus

ist selbst das Wort Gottes.

Der ewige Widerstand der "Alten Natur" des Menschen gegen das Wort Gottes

'Wir wollen die Wahrheit gar nicht hören', wehren sie ab. 'Prophezeit uns lieber, was uns gefällt. Lasst uns in schönen Trugbildern leben, täuscht uns ruhig. Biegt doch die Wahrheit ein wenig zurecht! Nur lasst uns endlich in Ruhe, verschont uns mit diesem heiligen Gott Israels.'
Jes 30,10-11
Widerstand

bitte wundere Dich nicht, wenn wir Dir nun nochmals das Wort der Woche senden. Der Grund ist, dass uns die Technik einen Streich gespielt und Fehler produziert hat.

Um diese Zeit gedenkt man der Toten und viele gehen zu den Gräbern und halten kurz inne ...
Deshalb wollen wir heute einmal die Frage stellen, wohin gehen wir, wenn wir sterben; körperlich sterben, wohlgemerkt.

Auch wenn vielleicht einige ungläubige Menschen der Meinung sind, dass mit dem körperlichen Tod eh alles zu Ende ist, so ist doch die Wahrheit eine ganz andere. Dazu lesen wir als Einleitung einmal folgende Schriftstelle aus dem zweiten Brief an die Thessalonicher:


Gottes Urteil über die Menschen bei der Wiederkunft Christi

2 Thess 1,3 "Immer, ´wenn wir für euch beten,` müssen wir Gott für euch danken, liebe Geschwister. Wir können gar nicht anders, denn euer Glaube wächst und wird immer stärker, und die Liebe jedes Einzelnen von euch zu allen anderen nimmt ständig zu.
4 Deshalb stellen wir euch auch voll Freude und Stolz den anderen Gemeinden Gottes als Vorbild hin und rühmen eure Standhaftigkeit und euren Glauben in allen Verfolgungen und Nöten, denen ihr ausgesetzt seid.
5 ´Eure Bedrängnisse`sind ein klarer Hinweis darauf, dass Gott ein gerechtes Gericht halten wird; sie zeigen, dass er euch für würdig erachtet, an seinem Reich teilzuhaben, für das ihr das alles ertragt.
6 Denn so wahr Gott gerecht ist: Er wird jedem das geben, was er verdient hat. Über die, die euch jetzt Leiden bereiten, wird er Leiden verhängen;
7 euch hingegen, die ihr jetzt zu leiden habt, wird er zusammen mit uns von aller Not befreien.
Das wird geschehen, wenn Jesus, der Herr, mit seinen mächtigen Engeln vom Himmel her
8 in loderndem Feuer erscheint. Er wird die zur Rechenschaft ziehen, die Gott nicht als Gott anerkennen und nicht bereit sind, das Evangelium von Jesus, unserem Herrn, anzunehmen.
9 Die Strafe, die diese Menschen erhalten, wird ewiges Verderben sein, sodass sie für immer vom Herrn und von seiner Macht und Herrlichkeit getrennt sind.
10 Ja, so wird es an jenem Tag sein, wenn er kommt, um für sein Handeln an denen, die zu seinem heiligen Volk gehören, geehrt zu werden, um bewundert zu werden für sein Wirken an allen, die zum Glauben gekommen sind. ´Auch ihr gehört dazu,` denn ihr habt das, was wir euch bezeugt haben, im Glauben angenommen.
11 Weil wir das alles vor Augen haben, hören wir nicht auf, für euch zu beten. Wir bitten unseren Gott, der euch zum Glauben gerufen hat, dass er euch hilft, ein Leben zu führen, das dieses Rufes würdig ist, und dass er in seiner Macht alles Gute, das ihr vorhabt, zustande kommen lässt und alles, was ihr auf der Grundlage des Glaubens tut, zur Vollendung bringt.
12 Dann wird der Name unseres Herrn Jesus für all das geehrt werden, was durch ihn in eurem Leben geschehen ist, und weil ihr mit ihm verbunden seid, werdet auf diese Weise auch ihr geehrt werden. Das alles verdanken wir der Gnade unseres Gottes und des Herrn Jesus Christus."


Ewige Verdammnis oder ewige Herrlichkeit

Im Volksmund heißt es oft, wenn jemand stirbt, der viel leiden musste, möglicherweise eine schwere Krankheit hatte, mit unerträglichen Schmerzen, dass er jetzt erlöst sei und Frieden habe. Aber die Frage ist, ist es wirklich so?
Wenn dieser Mensch wiedergeboren war und mit dem Geist Gottes versiegelt wurde, ist er ein Kind Gottes und dann trifft dies ganz sicherlich für ihn zu.
Aber wenn das nicht der Fall ist und er die Gnade Gottes abgelehnt hat, ja, in Rebellion zu Gott gelebt hat, ist das ganz und gar nicht der Fall.

Wohin geht er dann?
Keiner außer Jesus Christus hat eine Antwort auf diese Frage gegeben; keine Religion keine Philosophie; Niemand! Denn niemand weiß, wo oder wie sich das Leben nach dem Tod gestalten wird - niemand außer Jesus Christus - ER hat uns die endgültige Lehre darüber anvertraut.

Die vollständigste biblische Beschreibung des Hades stammt von Jesus Christus selbst. Dort lesen wir, wie von zwei Männern berichtet wird, die sterben und schließlich in den Hades kommen. Der hebräische Ausdruck für Scheol und der griechische Ausdruck für Hades bedeuten Totenreich, nicht Hölle. Für Hölle benutzt die Schrift das Wort "Gehenna". Die Hölle ist der endgültige Aufenthaltsort der Verdammten. Der Hades ist nur ein Zwischenzustand.
Lk 16,19. "Es war aber ein reicher Mann, und er kleidete sich in Purpur und feine Leinwand und lebte alle Tage fröhlich und in Prunk.
20. Ein Armer aber, mit Namen Lazarus, lag an dessen Tor, voller Geschwüre,
21. und er begehrte, sich mit den Abfällen vom Tisch des Reichen zu sättigen; aber auch die Hunde kamen und leckten seine Geschwüre.
22. Es geschah aber, dass der Arme starb und von den Engeln in Abrahams Schoß getragen wurde. Es starb aber auch der Reiche und wurde begraben.
23. Und als er im Hades seine Augen aufschlug und in Qualen war, sieht er Abraham von weitem und Lazarus in seinem Schoß."

Seine Seele geht an den "Ort der Qual" im Totenreich. Dort muss er auf das ewige Gericht warten, das Gott am Ende der Zeit über jeden Ungläubigen halten wird, um ihn dann in die Hölle zu werfen.

Sobald ein Mensch stirbt, befindet er sich unwiderruflich auf der einen oder anderen Seite: am Ort des Trostes oder der Qual. Über den Ort der Qual teilt der Herr Jeus mehr Einzelheiten mit, als über den anderen Bereich. Der Herr Jesus bemühte sich sehr darum, Menschen vor diesem Ort zu warnen. Er wollte nicht, dass sie dorthin kommen.


Das Paradies war im Hades

Der Bereich des Hades, in dem Lazarus in Abrahams Schoß war, wird vom Herrn Jesus als "Paradies" bezeichnet. Denn er sagte zu dem Schächer am Kreuz:
Lk 23,42 "Dann sagte er (Der Schächer | RT): »Jesus, denk an mich, wenn du deine Herrschaft als König antrittst!«
43 Jesus antwortete ihm: »Ich sage dir: Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein"
Daher wissen wir, dass der Herr direkt vom Kreuz in den Hades, in den Bereich des Paradieses ging.


Der Herr hat das Paradies in den Himmel versetzt

Nun wissen wir aus Eph 4,8-10, dass das Paradies nicht mehr im Hades ist, sondern von dem auferstandenen Herrn in den Himmel mitgenommen wurde.
Eph 4,8. "Darum heißt es: "Hinaufgestiegen in die Höhe, hat er Gefangene gefangen geführt und den Menschen Gaben gegeben."
9. Das Hinaufgestiegen aber, was besagt es anderes, als dass er auch hinabgestiegen ist in die unteren Teile der Erde?
10. Der hinabgestiegen ist, ist derselbe, der auch hinaufgestiegen ist über alle Himmel, damit er alles erfüllte."

Auch aus 2 Kor 12,2-4 wissen wir, dass sich das Paradies seit der Himmelfahrt unseres Herrn im Himmel befindet „2 Ich weiß von einem Menschen in Christus, dass er vor vierzehn Jahren - ob im Leib, weiß ich nicht, oder außer dem Leib, weiß ich nicht; Gott weiß es -, dass dieser bis in den dritten Himmel entrückt wurde. 3 Und ich weiß von dem betreffenden Menschen - ob im Leib oder außer dem Leib, weiß ich nicht; Gott weiß es -, 4 dass er in das Paradies entrückt wurde und unaussprechliche Worte hörte, die auszusprechen einem Menschen nicht zusteht.“

Und in Off 2,7 lesen wir „Wer ein Ohr hat, höre, was der Geist den Gemeinden sagt! Wer überwindet, dem werde ich zu essen geben von dem Baum des Lebens, welcher in dem Paradies Gottes ist.


Wenn ein Kind Gottes stirbt, ist es sofort im Paradies

In das Paradies kommen alle, die in Christus sind, die zum Leib Christi gehören. Alle anderen gehen an den Ort der Qual, der immer noch im Hades, im Totenreich ist, um auf das Gericht zu warten.
Joh 3,18. "Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht geglaubt hat an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes."
Ein wahrer Gläubiger kommt seit der Auferstehung des Herrn nicht mehr in den Hades, vielmehr geht seine Seele direkt in den Himmel, in das Paradies, das sich nun dort befindet.

2 Kor 5,1. "Denn wir wissen, dass, wenn unser irdisches Zelthaus zerstört wird, wir einen Bau von Gott haben, ein nicht mit Händen gemachtes, ewiges Haus in den Himmeln.
2. Denn in diesem freilich seufzen wir und sehnen uns danach, mit unserer Behausung aus dem Himmel überkleidet zu werden,
3. insofern wir ja bekleidet, nicht nackt befunden werden.
4. Denn wir freilich, die in dem Zelt sind, seufzen beschwert, weil wir nicht entkleidet, sondern überkleidet werden möchten, damit das Sterbliche verschlungen werde vom Leben.
5. Der uns aber eben hierzu bereitet hat, ist Gott, der uns das Unterpfand des Geistes gegeben hat.
6. So ‹sind wir› nun allezeit guten Mutes und wissen, dass wir, während einheimisch im Leib, wir vom Herrn ausheimisch sind
7. - denn wir wandeln durch Glauben, nicht durch Schauen -;
8. wir sind aber guten Mutes und möchten lieber ausheimisch vom Leib und einheimisch beim Herrn sein.
9. Deshalb setzen wir auch unsere Ehre darein, ob einheimisch oder ausheimisch, ihm wohlgefällig zu sein.
10. Denn wir müssen alle vor dem Richterstuhl Christi offenbar werden, damit jeder empfange, was er durch den Leib vollbracht, dementsprechend, was er getan hat, es sei Gutes oder Böses."

Und schließlich sagt der Apostel Paulus noch folgendes:
Phil 1,22. "Wenn aber das Leben im Fleisch mein Los ist, dann bedeutet das für mich Frucht der Arbeit, und dann weiß ich nicht, was ich wählen soll.
23. Ich werde aber von beidem bedrängt: Ich habe Lust, abzuscheiden und bei Christus zu sein, denn es ist weit besser;"

Er war sich also bewusst, nicht mehr ins Totenreich zu müssen, sondern direkt zum Christus, ja zum Herrn und allen anderen Kindern Gottes in den Himmel zu gehen.

AMEN!

RT_rund
Reinhold Thalhofer
AK_rund
Adnan Krikor
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus, die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes, der uns Gemeinschaft untereinander und mit Gott schenkt, sei mit uns allen!

Reinhold Thalhofer und Adnan Krikor,

Knechte Jesu Christi nach dem Willen unseres himmlischen Vaters, in der Kraft des Heiligen Geistes.
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