Herzlich willkommen
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Das ewige Wort Gottes

"Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens" | Hebr 4,12

Jesus Christus

ist selbst das Wort Gottes.

Der ewige Widerstand der "Alten Natur" des Menschen gegen das Wort Gottes

'Wir wollen die Wahrheit gar nicht hören', wehren sie ab. 'Prophezeit uns lieber, was uns gefällt. Lasst uns in schönen Trugbildern leben, täuscht uns ruhig. Biegt doch die Wahrheit ein wenig zurecht! Nur lasst uns endlich in Ruhe, verschont uns mit diesem heiligen Gott Israels.'
Jes 30,10-11
Widerstand
RT_rund
Reinhold Thalhofer
AK_rund
Adnan Krikor

immer wieder kommen Fragen über die folgenden Themen auf:
1. Was ist ein Bund?
2. Gibt es mehr Bünde in der Bibel?
3. Was ist der alte Bund?
4. Was ist der Unterschied zwischen dem alten Bund und dem Gesetz?
5. Was ist der neue Bund?
6. Für wen gilt der neue Bund?
7. Gilt der alte Bund noch?
8. Welche Gebote Gottes sind für uns noch gültig und welche nicht
9. Das Gesetz und die Gnade

Deshalb wollen wir uns heute einmal mit diesem Thema etwas intensiver befassen.

Bitte betrachte dies als "Lehrschrift", die man nicht schnell lesen und verinnerlichen kann, sondern es soll Dich über die nächsten Tage und Wochen begleiten.


1. Was ist ein Bund?

Ein Bund oder Bündnis ist eine Vereinbarung, ein Vertrag zwischen mindestens 2 Parteien:
  • Es gibt ein Ziel, einen Zweck des Bundes.
  • Es gibt Rechte und Pflichten.
  • Es gibt definierte Konsequenzen bei Vertragsbruch.
Es gibt grundsätzlich 2 Arten von Bündnissen. Beide kommen in der Bibel vor:
  1. Einseitiger/unbedingter Bund: Nur ein Bündnispartner verpflichtet sich zu etwas. Es gibt keine Bedingungen.
  2. Beidseitiger/bedingter Bund: Die Pflichten sind auf beide Parteien verteilt. Die Bundestreue des einen Partners hängt von der Bundestreue des anderen ab.

2. Gibt es mehr Bünde in der Bibel?

Die für uns wichtigsten einseitigen/unbedingten göttlichen Bünde sind:
Der wichtigste beidseitige/bedingte göttliche Bund:
  • Der mosaische (alte) Bund: 2. Mo 19,5-8


3. Was ist der alte Bund?

Mo 19,5. "Und nun, wenn ihr willig auf meine Stimme hören und meinen Bund halten werdet, dann sollt ihr aus allen Völkern mein Eigentum sein; denn mir gehört die ganze Erde.
6. Und ihr sollt mir ein Königreich von Priestern und eine heilige Nation sein. Das sind die Worte, die du zu den Söhnen Israel reden sollst.
7. Darauf ging Mose hin, rief die Ältesten des Volkes ‹zusammen› und legte ihnen all diese Worte vor, die ihm der HERR geboten hatte.
8. Da antwortete das ganze Volk gemeinsam und sagte: Alles, was der HERR geredet hat, wollen wir tun"

Wenn Israel alle Gebote halten würde, dann würde Gott sie reichlich segnen.
Zur Bestätigung nahm Mose von dem Blut des Opfers, das zur Besiegelung des Bundes gebracht worden war, und sprengte es auf das Volk (2. Mo 24,5–8; vgl. Heb 9,18–22). „Wenn ihr ...“, so hatte Gott gesagt, und genau daraus ergibt sich die Schwäche, die Kraftlosigkeit des Alten Bundes, weil der Segen davon abhängig war, dass die Menschen gewisse Voraussetzungen erfüllten und dem Wort Gottes gehorsam waren.
Im alten Bund mussten die Israeliten "auf Christus hin" immer wieder das Blut von Opfertieren darbringen, damit ihre Sünden bedeckt wurden. Insofern sie dies im Glauben an Gottes Wort taten, wurde diesen Gläubigen des Alten Bundes in Christus die Sünden schließlich vergeben. Somit konnten viele durch den Alten Bund, also bevor der neue Bund geschlossen wurde, gerettet werden.


4. Was ist der Unterschied zwischen dem alten Bund und dem Gesetz?

Oft wird der alte Bund dem Gesetz bzw. den Geboten Gottes gleichgesetzt.
Jer 7,23 „sondern dieses Wort habe ich ihnen befohlen: Gehorcht meiner Stimme, so will ich euer Gott sein, und ihr sollt mein Volk sein; und wandelt auf dem ganzen Weg, den ich euch gebieten werde, damit es euch wohlergehe!“
Also der alte Bund besteht darin, dass die Israeliten die Gebote Gottes halten und dafür den irdischen Segen bekommen.

Das Gesetz hingegen hat Gott Seinem Volk gegeben, damit sie erkennen, wie sündig der Mensch - durch seine sündige Natur in Adam - im Gegensatz zur Heiligkeit Gottes ist.
Niemals kann ein Mensch durch das Gesetz Leben und Gerechtigkeit erlangen, weil das Gesetz ihn nur verurteilt; und solange nicht der Zustand des Sünders oder der Charakter des Gesetzes gänzlich verändert wird, kann das Gesetz nicht anders, als den Sünder verfluchen.
Es erlaubt keine Schwachheiten und Verfehlungen und begnügt sich nicht mit einem unvollkommenen, wenn auch aufrichtigen Gehorsam. Sonst wäre es nicht mehr „heilig und gerecht und gut“ (Röm 7,12).

Gerade weil das Gesetz aber diesen Charakter trägt, kann der Sünder kein Leben daraus erlangen. Würde er es erlangen können, so wäre das Gesetz nicht vollkommen oder der Mensch kein Sünder.
Röm 3,20 „Darum, aus Gesetzeswerken wird kein Fleisch vor ihm gerechtfertigt werden; denn durch Gesetz kommt Erkenntnis der Sünde
.

Der Apostel sagt nicht: „Durch Gesetz kommt die Sünde“ sondern die „Erkenntnis der Sünde.“
Röm 5,13 „Denn bis zu dem Gesetz war Sünde in der Welt; Sünde aber wird nicht zugerechnet, wenn kein Gesetz da ist
.
Die Sünde war vorhanden, und es bedurfte nur des Gesetzes, um sie als „Übertretung“ zu enthüllen.

Wenn ich zu meinem Kind sage: „Du darfst dieses Messer nicht anrühren“, dann wird gerade dieses Verbot die Neigung des Kindes, seinen eigenen Willen zu tun, ans Licht bringen. Er bewirkt die Neigung nicht, sondern offenbart sie nur.


5. Was ist der neue Bund?

Der Neue Bund wird sowohl im Alten, wie auch im Neuen Testament erwähnt:
  • Im Alten Testament:
    Jer 31,31. "Siehe, Tage kommen, spricht der HERR, da schließe ich mit dem Haus Israel und mit dem Haus Juda einen neuen Bund:
    32 nicht wie der Bund, den ich mit ihren Vätern geschlossen habe an dem Tag, als ich sie bei der Hand fasste, um sie aus dem Land Ägypten herauszuführen, - diesen meinen Bund haben sie gebrochen, obwohl ich doch ihr Herr war, spricht der HERR.
    33 Sondern das ist der Bund, den ich mit dem Haus Israel nach jenen Tagen schließen werde, spricht der HERR: Ich werde mein Gesetz in ihr Inneres legen und werde es auf ihr Herz schreiben. Und ich werde ihr Gott sein, und sie werden mein Volk sein."
  • Im Neuen Testament:
    MT 26,26. "Während sie aber aßen, nahm Jesus Brot und segnete, brach und gab es den Jüngern und sprach: Nehmt, esst, dies ist mein Leib!
    27 Und er nahm einen Kelch und dankte und gab ihnen ‹den› und sprach: Trinkt alle daraus!
    28 Denn dies ist mein Blut des Bundes, das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden."
    1Kor 11,25 „Desgleichen nahm er auch den Kelch nach dem Mahl und sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut; das tut, sooft ihr daraus trinkt, zu meinem Gedächtnis.
Der Tod unseres Herrn Jesus ist die einzige Grundlage, auf der der Neue Bund geschlossen werden kann. Kein „wenn ... dann“ mehr, sondern Gott spricht einfach nur: „ich werde“ (Jer 31,31–34; Hes 16,60–62). Wir sehen in diesen Schriftstellen, dass Gott mit Israel einen Neuen Bund schließen wird, und zwar auf Basis des Blutes, das Christus vergossen hat. Ein- für allemal.
Christus ist der Mittler eines Neuen Bundes (Heb 9,15), es ist sein Blut, welches das Blut des Neuen Bundes genannt wird (Mt 26,28).


6. Für wen gilt der neue Bund?

Jeremia 31,31 beantwortet diese Frage eindeutig: „Siehe, Tage kommen, spricht der HERR, da schließe ich mit dem Haus Israel und mit dem Haus Juda einen neuen Bund“.
Gott schließt einen Bund mit seinem irdischen Volk. Jeremia 31,33 sagt hingegen: „... und ich werde ihr Gott, und sie werden mein Volk sein“.

Und gilt der neue Bund für uns nicht? Doch.
Der Neue Bund wird auf der Grundlage des Blutes Christi mit Israel im 1000-jährigen Reich geschlossen. Der Neue Bund, der einmal formell mit Israel „vollzogen“ wird, ist nach der Verwerfung des Herrn durch die Juden jetzt schon durch das Blut Christi Juden und Nationen uns als Gläubige in der Gnadenzeit der Gemeinde, zuteil geworden.

Jetzt haben wir nicht nur den neuen Bund, die Vergebung der Sünden durch das Blut JESU. Wir sind auch Kinder Gottes und stehen zu Gott in der Beziehung als seine Kinder

Joh 1,12. "...so viele ihn aber aufnahmen, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben."
1 Joh 3,1. "Seht, welch eine Liebe uns der Vater gegeben hat, dass wir Kinder Gottes heißen sollen! Und wir sind es. Deswegen erkennt uns die Welt nicht, weil sie ihn nicht erkannt hat."
  • Der neue Bund ist uns durch das Blut Christi heute schon zuteil geworden:
    Ja, wir haben Anteil an dieser Gnade Gottes in Christus.
2 Kor 3,9. "Denn wenn der Dienst der Verdammnis Herrlichkeit ist, so ist der Dienst der Gerechtigkeit noch viel reicher an Herrlichkeit."

Hiermit ist die Vergebung der Sünden gemeint. Was uns jetzt schon zuteil geworden ist, wird unter dem Neuen Bund auch Israel zuteil werden. Die Grundlage ist das Blut des Neuen Bundes und auch der Mittler ist immer noch der Herr Jesus. Dem „Dienst der Gerechtigkeit“ steht der „Dienst der Verdammnis“ gegenüber: Das unterstreicht noch einmal den Gedanken, den wir bereits oben gesehen haben: Das Gesetz unter dem alten Bund konnte nur verdammen. Deshalb mussten laufend Tiere zur Sündenvergebung geopfert werden. Und dadurch konnten die Väter im alten Bund gerettet werden, die jetzt im Paradies verweilen. Der Neue Bund erfüllt durch unseren Herrn Jesus Gottes Gerechtigkeit
  1. Kor 5,21. "Den, der Sünde nicht kannte, hat er für uns zur Sünde gemacht, damit wir Gottes Gerechtigkeit würden in ihm."
  • Es gibt eine Veränderung IN uns
    (vgl. 2. Kor 3,8: „Dienst des Geistes“). Hier haben wir einen Unterschied, der uns heute schon und Israel einmal in der Zukunft betrifft. Auch hier sehen wir zwei sich gegenüberstehende Dienste: „der Dienst des Geistes“ und „der Dienst des Todes.“ Im alten Bund wurde das Gesetz Israels auf Steintafeln geschrieben. Es war ihnen wie ein drückendes Joch:
    Apg 15,10. "Nun denn, was versucht ihr Gott, ein Joch auf den Hals der Jünger zu legen, das weder unsere Väter noch wir zu tragen vermochten?"
    Sie konnten es nicht halten und die Folge dieser Sünde ist der Tod (Röm 6,23). Daher wird der alte Bund auch „Dienst des Todes“ genannt.
Im Neuen Bund wird Israel eine neue Natur bekommen, die sie dazu befähigt, das Gesetz halten zu können. Das Gesetz wird ihnen nicht ein Joch sein, sondern es wird ihnen in ihr Herz geschrieben. Doch in unsere Herzen wird nicht das Gesetz geschrieben, da wir nie formell unter Gesetz waren. Der Geist Gottes hilft uns nicht mit dem Gesetz, sondern mit einer Person, dem Herrn Jesus:
  1. Kor 3,2. "Unser Brief seid ihr, eingeschrieben in unsere Herzen, erkannt und gelesen von allen Menschen;
    3 von euch ist offenbar geworden, dass ihr ein Brief Christi seid, ausgefertigt von uns im Dienst, geschrieben nicht mit Tinte, sondern mit dem Geist des lebendigen Gottes, nicht auf steinerne Tafeln, sondern auf Tafeln, die fleischerne Herzen sind."

7. Gilt der alte Bund noch?

Mit dem neuen Bund wird der alte Bund mit seinen ganzen Geboten, die auf Christus hin ausgerichtet waren, wie Feiertage, Rituale, Feste, Sabbat, etc. für veraltet und beendet erklärt.
Heb 8,13 „In dem Gott von einem neuen Bund spricht, erklärt er den ersten für veraltet. Was aber alt ist und ausgedient hat, wird bald ganz verschwinden.“


8. Welche Gebote Gottes sind für uns noch gültig und welche nicht?

Der neue Bund, welcher das Blut Christi ist, setzt alle Gebote Gottes außer Kraft, die auf Christus hin ausgerichtet waren. Jetzt gilt in diesem Bezug nur noch "In Christus".
D.h., alle Gebote, die ein Abbild und ein Schatten der Dinge, die Christus erfüllt sind, sind veraltet und in Christus für beendet erklärt. Wer solchen Geboten, die sich in Christus erfüllt haben, heute noch nachkommt, folgt damit lediglich den Geboten und Lehren von Menschen. Es handelt sich um eine irdische Frömmigkeit. Doch das alles ist ohne jeden Wert und dient nur dazu, das menschliche Geltungsbedürfnis zu befriedigen.
Kol 2,16 „Niemand soll euch also Vorhaltungen machen wegen dem, was ihr esst oder trinkt oder was ihr an den Festen, am Neumondstag oder am Sabbat tut.
17 Das ist doch alles nur ein Abbild und ein Schatten der Dinge, die Gott angekündigt hatte und die in Christus Wirklichkeit geworden sind.
18 Lasst euch das Heil von niemand absprechen, der sich darin gefällt, in vorgespielter Demut nicht Gott selbst anzubeten, sondern die Engel, und der sich dafür auf irgendwelche Visionen beruft, die er ´angeblich` gehabt hat. Die selbstsüchtige Einstellung solcher Menschen bringt sie dazu, sich ohne sich ohne jeden Grund aufzuspielen,
19 statt sich an den zu halten, der das Haupt ´der Gemeinde` ist. Er sorgt dafür, dass der ganze Leib – gestützt und zusammengehalten durch die verschiedenen Gelenke und Bänder – so wächst, wie Gott es möchte.
20 Wenn ihr nun also mit Christus gestorben seid und die Prinzipien dieser Welt für euch hinfällig geworden sind – warum lebt ihr dann so, als wärt ihr immer noch ein Teil dieser Welt? Ihr lasst euch vorschreiben:
21 »Damit darfst du nichts zu tun haben! Davon darfst du nicht essen! Das darfst du nicht einmal berühren!«
22 Dabei geht es hier doch immer nur um Dinge, die sowieso keinen Bestand haben, Dinge, die dazu da sind, dass man sie verbraucht! ´Wer solchen Forderungen nachkommt,` folgt damit lediglich den Geboten und Lehren von Menschen.
23 Zugegeben, es handelt sich um eine Frömmigkeit, die den Anschein besonderer Weisheit hat: dieser selbstgewählte Gottesdienst, diese Demut, diese Schonungslosigkeit gegenüber dem eigenen Körper! Doch das alles ist ohne jeden Wert und dient nur dazu, das menschliche Geltungsbedürfnis zu befriedigen.


9. Gesetz und Gnade

Wir sind häufig verunsichert, so dass wir die Grundsätze des Gesetzes und die der Gnade durcheinander bringen, so dass weder das eine noch das andere richtig verstanden werden kann. Dadurch aber wird das Gesetz seiner strengen, unerbittlichen Forderung und die Gnade ihrer göttlichen Barmherzigkeit beraubt.
Die heiligen Forderungen Gottes blieben unbeantwortet, und andererseits fände der Mensch keinen Ausweg aus der Not seiner Sünden.

Gesetz und Gnade sind so verschieden voneinander, dass sie niemals in ein einziges System gezwängt werden können. Das Gesetz ist der Ausdruck dessen, was der Mensch sein sollte, während die Gnade zeigt, wie Gott ist.

Gäbe es tatsächlich nichts anderes in den Gedanken Gottes, als ein „Du sollst“ und „Du sollst nicht“; fände sich in ihm kein Erbarmen, keine Güte; würde Gott nicht offenbaren, was Er ist – nämlich Liebe; gäbe es in seinem Wesen nichts als Forderungen und Verbote; wäre es so, dann müsste man sagen: „Gott ist Gesetz“, und nicht: „Gott ist Liebe“.


Aber Gott sei Dank! In seinem Herzen ist weit mehr, als was in den „Zehn Geboten“ oder gar im ganzen Gesetz je zum Ausdruck kommen könnte. Wenn ich Gott kennen lernen will, dann muss ich auf Christus schauen,
Kol 2,9 „denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig
Joh 1,17 „Das Gesetz wurde durch Moses gegeben; die Gnade und die Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden“.

AMEN!

Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus, die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes, der uns Gemeinschaft untereinander und mit Gott schenkt, sei mit uns allen!

Reinhold Thalhofer und Adnan Krikor,

Knechte Jesu Christi nach dem Willen unseres himmlischen Vaters, in der Kraft des Heiligen Geistes.
Leben
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