Herzlich willkommen
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Ein Gott und Vater aller

"Dem König der Zeitalter aber, dem unvergänglichen, unsichtbaren, alleinigen Gott, sei Ehre und Herrlichkeit von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen"
1 Tim 1,17

Dem Vater gebührt die Anbetung

Wir dürfen und sollen uns an Vorbildern orientieren

"Du aber bist mir nachgefolgt in der Lehre, in der Lebensführung, im Vorsatz, im Glauben, in der Langmut, in der Liebe, im standhaften Ausharren"
2 Tim 3,10

Das schreibt Paulus an Timotheus und fordert ihn auf, Christus so nachzufolgen wie er selbst es tat.

Als erstes nennt er die Lehre.

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heute wollen wir uns mit der außergewöhnlichen Gnade Gottes und unserer Sohnschaft auseinandersetzen.
Zur Stellung des Gläubigen in der Gnade Gottes schreibt der Apostel Paulus folgendes:
Eph 1,3. "Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus! Er hat uns gesegnet mit jeder geistlichen Segnung in der Himmelswelt in Christus,
4. wie er uns in ihm auserwählt hat vor Grundlegung der Welt, dass wir heilig und tadellos vor ihm seien in Liebe,
5. und uns vorherbestimmt hat zur Sohnschaft durch Jesus Christus für sich selbst nach dem Wohlgefallen seines Willens"


Gesegnet mit allem geistlichen Segen

Wir sind also gesegnet mit allen geistlichen Segnungen in der Himmelswelt. Das bedeutet „in den himmlischen Welten“ und meint alles, was himmlisch ist, im Gegensatz zu dem, was irdisch ist.

In Christus zu sein, bedeutet ja, mit ihm - im Geiste verbunden - bereits in himmlische Regionen versetzt zu sein, um der himmlischen Herrlichkeit teilhaftig zu sein.

Weiter lesen wir, dass wir vor Grundlegung der Welt in ihm, also in Christus, von Gott auserwählt wurden, nicht, weil wir so besonders wären, sondern durch die Gnade Gottes. Wozu? Dass wir vor ihm heilig und tadellos sein in Liebe.

Schließlich lesen wir in Vers 5, dass wir zur Sohnschaft vorherbestimmt sind für Gott - nach dem Wohlgefallen seines Willens - und durch Jesus Christus.


Die Sohnschaft verstehen

Wenn wir die Sohnschaft verstehen wollen, so müssen wir erkennen, dass jeder Gläubige in dem Augenblick, da er glaubt, die Stellung eines Kindes des himmlischen Vaters und das Recht, ein Sohn genannt zu werden, erhält.

Dazu lesen wir im Brief an die Galater folgendes:
Gal 3,25. "Nachdem aber der Glaube gekommen ist, sind wir nicht mehr unter einem Zuchtmeister;
26. denn ihr alle seid Söhne Gottes durch den Glauben in Christus Jesus.
27. Denn ihr alle, die ihr auf Christus getauft worden seid, ihr habt Christus angezogen." (Die Taufe im Heiligen Geist).


Die Sünde hat keine Kraft mehr über uns

Wenn wir oben lesen, dass wir nicht mehr unter dem Zuchtmeister sind, so ist hier als Zuchtmeister das Gesetz gemeint. Wer unter der Gnade ist, steht nicht mehr unter dem Gesetz, sodass die Sünde keine Macht mehr über uns hat. Wissen wir doch sehr genau, dass die Kraft der Sünde das Gesetz ist.
1.Kor 15,56 "Der Stachel des Todes aber ist die Sünde, die Kraft aber der Sünde ist das Gesetz."

Sehen wir das, dass der Tod die Konsequenz der Sünde ist und dass die Kraft der Sünde das Gebot Gottes, ja, das Gesetz ist?

Wir sind Söhne Gottes

Gal 4,6. "Weil ihr aber Söhne seid, sandte Gott den Geist seines Sohnes in unsere Herzen, der da ruft: Abba, Vater!"

1 Joh 3,1. "Seht, welch eine Liebe uns der Vater gegeben hat, dass wir Kinder Gottes heißen sollen! Und wir sind es. Deswegen erkennt uns die Welt nicht, weil sie ihn nicht erkannt hat."

Der innewohnende Heilige Geist ermöglicht die Verwirklichung dieser Vorrechte in der gegenwärtigen Erfahrung des Gläubigen, aber die völlige Auswirkung seiner Sohnschaft wartet auf die Auferstehung, die Verwandlung und die Entrückung der Heiligen; dieser Vorgang wird genannt "die Erlösung des Leibes".
Röm 8,23. "Nicht allein aber ‹sie›, sondern auch wir selbst, die wir die Erstlingsgabe des Geistes haben, auch wir selbst seufzen in uns selbst und erwarten die Sohnschaft: die Erlösung unseres Leibes."

Eph 1,14. "Der ist das Unterpfand unseres Erbes auf die Erlösung ‹seines› Eigentums zum Preise seiner Herrlichkeit."


Der Herr wird uns zu sich holen

1.Thess 4,14. "Denn wenn wir glauben, dass Jesus gestorben und auferstanden ist, wird auch Gott ebenso die Entschlafenen durch Jesus mit ihm bringen.
15. Denn dies sagen wir euch in einem Wort des Herrn, dass wir, die Lebenden, die übrigbleiben bis zur Ankunft des Herrn, den Entschlafenen keineswegs zuvorkommen werden.
16. Denn der Herr selbst wird beim Befehlsruf, bei der Stimme eines Erzengels und bei ‹dem Schall› der Posaune Gottes herabkommen vom Himmel, und die Toten in Christus werden zuerst auferstehen
17. danach werden wir, die Lebenden, die übrigbleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden in Wolken dem Herrn entgegen in die Luft; und so werden wir allezeit beim Herrn sein."

Was wir sind, ist jetzt noch nicht offenbar, aber wir haben eine lebendige Hoffnung durch das folgende Wort:
1.Joh 3,2. "Geliebte, jetzt sind wir Kinder Gottes, und es ist noch nicht offenbar geworden, was wir sein werden; wir wissen, dass wir, wenn es offenbar werden wird, ihm gleich sein werden, denn wir werden ihn sehen, wie er ist."

Eph 1,13. "In ihm ‹seid› auch ihr, nachdem ihr das Wort der Wahrheit, das Evangelium eures Heils, gehört habt und gläubig geworden seid, versiegelt worden mit dem Heiligen Geist der Verheißung."

Röm 8,2 "Denn das Gesetz des Geistes, der lebendig macht in Christus Jesus, hat dich frei gemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes."

Wir müssen wachsam sein

Allerdings müssen wir wachsam sein und in der Kraft des Heiligen Geistes in uns den Begierden des Fleisches allezeit widerstehen, denn die Schrift sagt uns dazu:
Röm 6,16 "Wisst ihr nicht: wem ihr euch zu Knechten macht, um ihm zu gehorchen, dessen Knechte seid ihr und müsst ihm gehorsam sein, es sei der Sünde zum Tode oder dem Gehorsam zur Gerechtigkeit?"

Lasst uns beten

Und nun wollen wir gemeinsam mit dem Apostel das folgende Gebet für einander beten:
Eph 1,15. "Deshalb höre auch ich, nachdem ich von eurem Glauben an den Herrn Jesus und von eurer Liebe zu allen Heiligen gehört habe, nicht auf,
16. für euch zu danken, und ich gedenke euer in meinen Gebeten,
17. dass der Gott unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Herrlichkeit, euch gebe ‹den› Geist der Weisheit und Offenbarung in der Erkenntnis seiner selbst.
18. Er erleuchte die Augen eures Herzens, damit ihr wisst, was die Hoffnung seiner Berufung, was der Reichtum der Herrlichkeit seines Erbes in den Heiligen
19. und was die überragende Größe seiner Kraft an uns, den Glaubenden, ist, nach der Wirksamkeit der Macht seiner Stärke.
20. Die hat er in Christus wirksam werden lassen, indem er ihn aus den Toten auferweckt und zu seiner Rechten in der Himmelswelt gesetzt hat,
21. ‹hoch› über jede Gewalt und Macht und Kraft und Herrschaft und jeden Namen, der nicht nur in diesem Zeitalter, sondern auch in dem zukünftigen genannt werden wird."

AMEN!
Reinhold
Reinhold Thalhofer
Adnan
Adnan Krikor
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus, die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes, der uns Gemeinschaft untereinander und mit Gott schenkt, sei mit uns allen!

Reinhold Thalhofer und Adnan Krikor,

Knechte Jesu Christi nach dem Willen unseres himmlischen Vaters, in der Kraft des Heiligen Geistes.
Leben
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