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Wort der Woche | Bist Du schon erlöst?
Leitung

Das Wort Gottes.

"Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens." Hebr 4,12

Jesus Christus ist selbst das Wort!

wie konsequent bist Du in Deinem täglichen Leben? Tust Du Dich schwer mit Entscheidungen? Gehst Du Kompromisse ein, manchmal auch „faule Kompromisse“?

Wir alle wissen, dass wir das Alte loslassen müssen, wenn wir etwas Neues beginnen. Dies trifft umso mehr zu, wenn es um unser Leben, ja, unsere Existenz geht. Das Wort Gottes sagt uns, dass das Alte vergangen ist und etwas völlig Neues begonnen hat.

2 Kor 5,17. „Daher, wenn jemand in Christus ist, so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden“

Der Apostel Paulus ist uns bezüglich klarer Entscheidungen sicherlich ein gutes Vorbild. Was sagt er zu diesem Thema?

Röm 6,3 „Oder wisst ihr nicht, dass wir, so viele auf Christus Jesus getauft wurden, auf seinen Tod getauft worden sind?

4. So sind wir nun mit ihm begraben worden durch die Taufe in den Tod, damit, wie Christus aus den Toten auferweckt worden ist durch die Herrlichkeit des Vaters, so auch wir in Neuheit des Lebens wandeln.

5. Denn wenn wir verwachsen sind mit der Gleichheit seines Todes, so werden wir es auch mit der ‹seiner› Auferstehung sein,

6. da wir dies erkennen, dass unser alter Mensch mitgekreuzigt worden ist, damit der Leib der Sünde abgetan sei, dass wir der Sünde nicht mehr dienen.

7. Denn wer gestorben ist, ist freigesprochen von der Sünde.

8. Wenn wir aber mit Christus gestorben sind, so glauben wir, dass wir auch mit ihm leben werden,

9. da wir wissen, dass Christus, aus den Toten auferweckt, nicht mehr stirbt; der Tod herrscht nicht mehr über ihn.

10. Denn was er gestorben ist, ist er ein für alle Mal der Sünde gestorben; was er aber lebt, lebt er Gott.“

Wir sind also mit Christus gestorben! Wir wissen, dass, sobald das natürliche Leben eines Menschen aufgehört hat, also sobald jemand gestorben ist, er die menschliche Gesellschaft verlässt. Es hören alle seine Verbindungen und Verbindlichkeiten in diesem Leben auf. Er tritt mit seinem ganzen Dasein aus dieser Welt.

Genauso der, der mit Christus gestorben ist. Die Verbindung und Gemeinschaft, die der Mensch bis dahin mit Satan, der Sünde, der Welt und mit seinem ganzen bisherigen Wesen und Sein hatte, ist durch den Tod aufgelöst.

Die sündigen Glieder sind abgetan, der Wille des Fleisches und der Gedanken ist getötet und die Werke der eigenen Gerechtigkeit sind zu Ende.

Weil wir wissen, dass unser alter Mensch mitgekreuzigt worden ist, wissen wir, dass wir nicht mehr in unserer bisherigen Existenz sind, sondern vielmehr mit Christus gestorben und zu einem neuen Leben auferstanden sind.

Denn, weil Jesus Christus nicht im Tod blieb, da er um unserer Gerechtigkeit willen von Gott auferweckt wurde, wissen wir, dass Gott dieses Opfer gnädig angenommen hat und wir deshalb in Christus und durch ihn leben.

So haben wir also alle, die wir in der Wahrheit und im Glauben stehen, das frühere Leben ganz aufgegeben und verlassen. Wir haben jede Gemeinschaft zu diesem früheren Leben aufgehoben.

Wir stehen diesem früheren Leben, ja, dem Willen des Fleisches und der Gedanken, gegenüber wie dem größten Feind. Es ist uns ein Gräuel, so wie es unserem Gott und Vater, der uns in Christus Jesus wiedergeboren und uns aus unvergänglichem Samen gezeugt hat, ein Gräuel ist. 

1 Petr 2,1. „Legt nun ab alle Bosheit und allen Trug und Heuchelei und Neid und alles üble Nachreden, 2. und seid wie neu geborene Kinder begierig nach der vernünftigen, unverfälschten Milch - damit ihr durch sie wachset zur Rettung - 3. wenn ihr ‹wirklich› geschmeckt habt, dass der Herr gütig ist."

Begreifen wir aus dieser Offenbarung heraus, wie „daneben“ es ist, wenn wir erwarten, dass Gott unser altes Wesen, unsere alte Natur, unseren Egoismus und unsere Welt-Liebe und Verbundenheit, ja, im Grunde unser satanisch geprägtes Wesen noch segnen soll?

Die Heilige Schrift sagt uns, dass wir aus dem Geist Gottes neu geschaffen sind, indem wir einen neuen Geist von Gott bekommen haben und zugleich mit dem Heiligen Geist versiegelt wurden. 

wir verstehen deshalb, dass wir in Christus Jesus Neuschöpfungen sind und dass Gottes ganzes Bestreben nur ein einziges Ziel hat: nämlich dies, dass wir Jesus Christus immer ähnlicher werden, seine Gesinnung haben und sein Wesen annehmen?

Wir wissen, das Gott selbst uns durch seinen Heiligen Geist die Kraft gibt, die wir brauchen, um so leben zu können, wie es unserer neuen Natur entspricht.

Phil 2,13 "Gott selbst ist ja in euch am Werk und macht euch nicht nur bereit, sondern auch fähig, das zu tun, was ihm gefällt. 14 Verbannt alle Unzufriedenheit und alle Streitsucht aus eurer Mitte, 15 denn ihr sollt ein tadelloses Leben führen, das in keiner Weise vom Bösen beeinflusst ist. Wenn ihr als Kinder Gottes mitten in dieser verdorbenen und heillosen Welt vorbildlich lebt, werdet ihr unter euren Mitmenschen wie Sterne am Nachthimmel leuchten."

Halleluja und Amen!

Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus, die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes, der uns Gemeinschaft untereinander und mit Gott schenkt, sei mit uns allen!

Reinhold Thalhofer und Adnan Krikor,
Knechte Jesu Christi nach dem Willen unseres himmlischen Vaters, in der Kraft des Heiligen Geistes.