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Wort der Woche | Der einzige Weg
Leitung

Das Wort Gottes.

"Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens." Hebr 4,12

Jesus Christus ist selbst das Wort!

es gibt so viele Religionen in unserer Welt, die sich alle mit dem Weg zu Gott und der Ewigkeit beschäftigen.

Und die zudem die Sehnsucht der Menschen nach Übersinnlichem durch menschliche Weisheiten und geistliche Anstriche zu befriedigen versuchen und so diese Menschen in Abhängigkeit von anderen Menschen zu bringen.

Sollten wir, als Christen, tatsächlich den einzigen Weg, der zum wahren Gott führt, kennen?

Wie sind die Religionen entstanden? 

Wie sind denn diese Religionen überhaupt entstanden? Es gäbe sicher keine Religionen, wenn es nicht gleich nach der Schöpfung des Menschen im Paradies zum Sündenfall gekommen wäre.

Adam und Eva lebten vor dem Sündenfall in einer persönlichen Beziehung mit Gott. Sie konnten ihn sehen, mit ihm sprechen, mit ihm Gemeinschaft haben und ihn kennen und erkennen.

Wo Gott mit uns Menschen in direkter Gemeinschaft lebt, ist keine Religion nötig, die menschliche Wege zu ihrem Gott oder ihren Göttern sucht.

Das Vakuum

Als aber der Mensch die Gemeinschaft mit Gott durch die Sünde verlor, entstand ein fürchterliches Vakuum in seinem innersten Wesen, das durch die Trennung von Gott, dem Schöpfer entstand. Es konnte auch nicht anders kommen, weil jedes menschliche Leben aus dem Odem Gottes entsteht und auch darin besteht.

Nun begann eine große Suche, die sich durch die gesamte Menschheitsgeschichte hindurch beobachten lässt. Ein verzweifeltes Fragen der Menschen nach Gott und wie sie IHN finden können begann.

Dieses Vakuum hat der Teufel, der nun Herr über die Menschen wurde, nur zu gern ausgefüllt, indem er den Menschen die Religionen und damit ihren eigenen Weg zu ihrem eigenen Gott gab.

Und weil der Mensch in seinem Innersten, ja, in seiner Seele diese Sehnsucht nach dem wahren Gott und seinem Schöpfer trägt, wurde er ein leichtes Opfer dieser verführerischen Wege, die allesamt nicht zum wahren Gott führen.

Der Mensch ist verloren

Der Mensch ist ohne die Hilfe Gottes in der Unendlichkeit des Universums und in seinem untauglich gewordenen Verstand verloren und kann aus seiner Unfähigkeit heraus aus eigener Kraft und aus eigenen Bemühungen die Wahrheit nicht finden.

Nur einer kann uns zu unserem Gott und unserem Vater führen: nämlich nur derjenige, der vom Vater kommt. Deshalb sagte der Sohn Gottes zu diesem entscheidenden Thema folgendes:

Joh 14,6. „Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.“

Ein Retter ist nötig

Jesus Christus sagt eindeutig, dass der Mensch verloren ist! Ein Verlorener aber braucht keine Religionen oder Theologien sondern vielmehr einen Retter. Einem Ertrinkenden einen Schwimmkurs anzubieten wäre der falsche Weg; genau das ist es aber, was Religionen anbieten.

Jes 59 1. „Siehe, die Hand des HERRN ist nicht zu kurz, um zu retten, und sein Ohr nicht zu schwer, um zu hören; 2. sondern eure Vergehen sind es, die eine Scheidung gemacht haben zwischen euch und eurem Gott, und eure Sünden haben sein Angesicht vor euch verhüllt, dass er nicht hört.“

Ärgernis oder Torheit

Ja, für die religiösen Menschen ist es ein Ärgernis, dass wir Christen den Anspruch erheben, den Herrn Jesus Christus als den einzigen Weg zu haben, der zu unserem Schöpfer und dem wahren Gott führt. Es mögen viele Wege nach Rom führen, aber zu Gott führt nur ein Weg. Zum wahren Gott wohl gemerkt! Deshalb sagt unser Herr Jesus folgendes:

1.Joh 5,12. Wer den Sohn hat; hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, hat das Leben nicht.“

Und weiterhin sagt uns der Geist Gottes durch den Apostel Johannes folgende sehr ernste Worte bezüglich der Wahrheit des Wortes Gottes:

2.Joh 1,9. „Jeder, der weitergeht und nicht in der Lehre des Christus bleibt, hat Gott nicht; wer in der Lehre bleibt, der hat sowohl den Vater als auch den Sohn.“

Die „Religionsstifter“ dieser Welt sagen alle, sie würden den Weg kennen, der zu Gott führt. Keiner von ihnen traute sich zu sagen: „Ich bin der Weg…“

Und weil unser Herr Jesus der Sohn Gottes ist, der direkt vom Vater zu uns gesandt wurde, sprach er in einer Art und Weise von Gott, die seine Zeitgenossen, insbesondere die religiösen Eiferer, als Schlag ins Gesicht und Provokation empfanden.

Und daran hat sich bis heute nichts geändert. Den Religiösen ist das Kreuz ein Ärgernis und den Intellektuellen ist es eine Torheit. Uns aber ist es Gottes Kraft…

Wenn wir also den Vater kennenlernen wollen, so gibt es nur einen Weg, nämlich uns an den zu uns gesandten Sohn Gottes zu wenden und nur auf das zu vertrauen, was er uns zu sagen hat.

1.Joh 5,10. „Wer an den Sohn Gottes glaubt, hat das Zeugnis in sich; wer Gott nicht glaubt, hat ihn zum Lügner gemacht, weil er nicht an das Zeugnis geglaubt hat, das Gott über seinen Sohn bezeugt hat.“

Zusammenfassung:

In der Welt gibt es unzählige Religionen. In welches Land wir auch immer kommen, wir werden feststellen, dass das erste, was uns begegnen wird, die Religionen dieses Landes ist. Und die Religion hat einen ungeheuren Einfluss und eine gewaltige Auswirkung, weil sie die Sehnsucht und das Verlangen der Menschen nach Übersinnlichem ausnutzen. Die Geschichte lehrt uns, dass es meist religiös motivierte Kriege waren, die die schrecklichsten waren.

Und nun kommt der Sohn Gottes, Jesus Christus, und verkündet, dass er der einzige Weg zu Gott sei und dass niemand zu Gott kommt außer durch ihn. Das war damals für die Juden eine unglaubliche Provokation und ist es bis heute für diejenigen Menschen, die Gott ablehnen und sich ihren eigenen Gott basteln und ihren eigenen Weg dorthin ausmalen, wenn überhaupt. D.h., wenn sie überhaupt an einen Gott glauben.

Wir haben soeben den Absolutheitsanspruch Jesu Christi und auch den Absolutheitsanspruch unseres christlichen Glaubens erkannt und dies soll uns die Sicherheit geben, uns nicht irre machen zu lassen und unseren Weg der Heiligung in der Kraft des Heiligen Geistes konsequent weiterzugehen.

Und weil der Feind, der Teufel, genau weiß, dass das Wort Gottes, wenn wir es unverfälscht aufnehmen, der Weg zu unserer Rettung ist. Deshalb versucht er über die Irrlehrer uns von diesem geraden Weg abzubringen, so dass wir das glauben, was wir Menschen für richtig halten, anstatt das Wort, das direkt in Christus Jesus als Wahrheit von unserem Gott und Vater kommt, als Wahrheit anzunehmen.

Aber wir müssen noch einen Schritt weitergehen und erkennen, dass der Glaube alleine nicht errettet, vielmehr geht es um den Gehorsam dem Wort Gottes gegenüber:

Joh 3,36. „Wer an den Sohn glaubt, hat ewiges Leben; wer aber dem Sohn nicht gehorcht, wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm.“

Amen!"

Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus, die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes, der uns Gemeinschaft untereinander und mit Gott schenkt, sei mit uns allen!

Reinhold Thalhofer und Adnan Krikor,
Knechte Jesu Christi nach dem Willen unseres himmlischen Vaters, in der Kraft des Heiligen Geistes.