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Wort der Woche | Was ist Deine Sehnsucht?
Leitung

Das Wort Gottes.

"Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens." Hebr 4,12

Jesus Christus ist selbst das Wort!

es ist doch so, dass, wenn wir jemand lieben, so haben wir auch Sehnsucht nach ihm und wollen mit ihm zusammen sein.

Wir wissen, dass es nicht gut ist, dass der Mensch alleine sei und deshalb hat Gott für Adam die Eva geschaffen und damit die Voraussetzung für Beziehung hergestellt. Der Mensch braucht Gemeinschaft, da er als Geschöpf von Gott auch in seinem Wesen so angelegt wurde.

Und da wir auch wissen, dass der Mensch zu Gottes Ebenbild geschaffen ist und Gott den Menschen deshalb schuf, weil Er ein Gegenüber wollte, wissen wir, dass sich Gott nach der Gemeinschaft mit uns sehnt.

Gott hat eine Sehnsucht nach Dir

Gott sehnt sich so sehr nach dieser Gemeinschaft, dass er sogar bereit war, in seinem Sohn für uns zu sterben, damit Er uns aus der Herrschaft der Finsternis und des Teufels zurückkaufte.

Joh 3,16. „Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.“

Joh 12,46. „Ich bin als Licht in die Welt gekommen, damit jeder, der an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe;

kannst Du Dir vorstellen, was es für Gott bedeutet, wenn wir sagen, dass wir ihn lieben aber durch unser Leben dies kaum oder überhaupt nicht zum Ausdruck kommt?

Joh 13,1. „Vor dem Passahfest aber, als Jesus wusste, dass seine Stunde gekommen war, aus dieser Welt zu dem Vater hinzugehen - da er die Seinen, die in der Welt waren, geliebt hatte, liebte er sie bis ans Ende.“

Wie muss sich unser Herr Jesus und unser Vater im Himmel fühlen, wenn wir immer nur zu ihm kommen, wenn wir etwas brauchen oder wollen, aber ansonsten relativ wenig Interesse an ihm und an dem, was Er will, haben.

Worauf richten wir unser Interesse?

Wenn wir immer nur unseren Egoismus pflegen, indem wir unser Interesse auf unser irdisches Wohlergehen richten und von Gott erwarten, dass Er alles erfüllt, was wir haben wollen. Wohlstand, Gesundheit, Glück, offene Türen, den idealen Partner, den besten Job und ein rundherum gesegnetes, irdisches Leben.

Weil dies für unsere alte Natur, unser „Fleisch“ so attraktiv ist, merken wir gar nicht, mit welcher Egozentrik wir leben und mit Gott umgehen. Und wenn dann Gott nicht erfüllt, was wir uns vorstellen, dann sind wir „sauer auf Gott“? Zumindest enttäuscht!

Aber was sagt Gott? Interessiert uns das? Was sind seine Vorstellungen von Beziehung zu uns und mit uns? Wissen wir denn nicht, mit welchem Eifer sich Gott um uns bemüht? Wissen wir denn nicht, dass Gott sein Leben für uns hingegeben hat, damit wir ganz für ihn leben und für ihn da sind? Haben wir denn vergessen, was Jesus, der Sohn Gottes, der aus Liebe für uns ans Kreuz ging, zu diesem Thema sagte?

Mt 10, 37. „Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig; und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig; 38. und wer nicht sein Kreuz aufnimmt und mir nachfolgt, ist meiner nicht würdig. 39. Wer sein Leben findet, wird es verlieren, und wer sein Leben verliert um meinetwillen, wird es finden.“

Was ist Dein zentraler Mittelpunkt?

Ganz bewusst stellt Jesus hier das, was ganz sicher der zentrale Mittelpunkt unseres irdischen Lebens ist, auf den Prüfstand, um uns herauszufordern, eine Entscheidung zu treffen. Welche Entscheidung? Ganz einfach: wir müssen entscheiden, ob uns Gott wichtiger ist als alles andere; wichtiger als unsere Ehe und Familie, ja, wichtiger als unser eigenes Leben.

Verstehen wir das? Begreifen wir um was es Gott wirklich geht? Verstehen wir, dass Er keinesfalls unsere „Melkkuh“ ist und sein will und nie sein wollte? Verstehen wir denn nicht, dass wir für diese Welt, ihre Werte und ihre Lüste gestorben sind?

Nicht mehr von dieser Welt

Wir sind nicht mehr von dieser Welt, was unser Herr Jesus eindeutig bestätigte:

Joh 15,19. „Wenn ihr von der Welt wäret, würde die Welt das Ihre lieben; weil ihr aber nicht von der Welt seid, sondern ich euch aus der Welt erwählt habe, darum hasst euch die Welt.“

Joh 17,16. „Sie sind nicht von der Welt, wie ich nicht von der Welt bin.“

In diesem Zusammenhang sagt der Apostel Paulus durch den Heiligen Geist folgendes zu uns:

Röm 12,2. „Und seid nicht gleichförmig dieser Welt, sondern werdet verwandelt durch die Erneuerung des Sinnes, dass ihr prüfen mögt, was der Wille Gottes ist: das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene“

Und Jesus sagte zu seinen Zuhörern folgendes:

Joh 7,7. „Die Welt kann euch nicht hassen; mich aber hasst sie, weil ich von ihr zeuge, dass ihre Werke böse sind.“

Wenn also „die Welt“ d.h. diejenigen Menschen, die in dieser Welt leben und diese Welt lieben, in Massen zusammenkommen um denjenigen Jesus, den sie sich selbst nach ihren egoistischen Vorstellungen zusammengebastelt haben und der ihnen auch genauso von den Verführern dargeboten wird, erheben und anbeten, dann muss uns klar werden, wen sie wirklich anbeten.

Um wen geht es dabei?

2.Kor 4,4. „…den Ungläubigen, bei denen der Gott dieser Welt den Sinn verblendet hat, damit sie den Lichtglanz des Evangeliums von der Herrlichkeit des Christus, der Gottes Bild ist, nicht sehen.“

Weil Jesus Christus, der das Wort ist, und durch das Wort die Welt davon überführt, dass ihre Werke böse sind, deshalb hassen sie ihn, sie hassen diesen Jesus, von dem die Heilige Schrift spricht, weil sie denjenigen „Jesus“ lieben, der ihren Egoismus befriedigt.

Merken wir den Betrug? Dazu sagt Jesus folgendes:

...Das wird hier zu viel und zu lang, deshalb mehr darüber in unserem Gottesdienst.

Unsere Hoffnung:

Auch darüber werden wir übermorgen im GoDi das Wort Gottes studieren.

Sei dabei: Sonntag, 22. Januar 10:30 Uhr

Wenn Du am Sonntag nicht dabei sein kannst, dann höre Dir in jedem Falle die Botschaft dazu an, die dann im Internet auf unserer Homepage zur Verfügung stehen wird. 

Nun noch ein Wort zum Schluss:

Kol 3,1. „Wenn ihr nun mit dem Christus auferweckt worden seid, so sucht, was droben ist, wo der Christus ist, sitzend zur Rechten Gottes! 2. Sinnt auf das, was droben ist, nicht auf das, was auf der Erde ist! 3. Denn ihr seid gestorben, und euer Leben ist verborgen mit dem Christus in Gott. 4. Wenn der Christus, euer Leben, geoffenbart werden wird, dann werdet auch ihr mit ihm geoffenbart werden in Herrlichkeit.

Halleluja und Amen!

Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus, die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes, der uns Gemeinschaft untereinander und mit Gott schenkt, sei mit uns allen!

Reinhold Thalhofer und Adnan Krikor,
Knechte Jesu Christi nach dem Willen unseres himmlischen Vaters, in der Kraft des Heiligen Geistes.