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Ralf Marksteiner – Die Macht des Gebets

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Krankheit, Sünde und die Macht des Gebets

Jakobus 5 17 "Elia war ein Mensch wie wir, und als er Gott im Gebet anflehte, es möge nicht regnen, fiel drei Jahre und sechs Monate lang im ganzen Land kein Regen. 18 Danach betete er erneut, und diesmal ließ der Himmel es regnen, und das Land brachte wieder seine Früchte hervor."

Elia hat ausdrücklich im Auftrag des HERRN gegen und für Regen gebetet.

1 Kön 18,1 "Und es vergingen viele Tage, da geschah das Wort des HERRN zu Elia im dritten Jahr ‹der Dürre›: Geh hin, zeige dich Ahab! Ich will Regen geben auf den Erdboden."

Elia konnte nicht einfach den Regen herbeibeten; er konnte nur im Glauben an das Wort Gottes handeln; und Gott stand zu Seinem Wort und ließ es auf das Gebet des Elia hin regnen.

Paulus schreibt in seinem ersten Brief an Timotheus im Kapitel 2 an die Gemeinde, dass sie für die Regierenden beten sollen, um selbst in Frieden leben zu können.

1. Timotheus 2 1 "Das Erste und Wichtigste, wozu ich ´die Gemeinde` auffordere, ist das Gebet. Es ist unsere Aufgabe, mit Bitten, Flehen und Danken für alleMenschen einzutreten,
2 ´insbesondere` für die Regierenden und alle, die eine hohe Stellung einnehmen, damit wir ungestört und in Frieden ein Leben führen können, das Gott in jeder Hinsicht ehrt und das in allen Belangen glaubwürdig ist."

3 "In dieser Weise zu beten ist gut und gefällt Gott, unserem Retter, 
4 denn er will,dass alle Menschen gerettet werden und dass sie die Wahrheit erkennen.
5 Es gibt nämlich nur einen Gott, und es gibt auch nur einen Vermittler zwischen Gott und den Menschen –den, der selbst ein Mensch ´geworden` ist, Jesus Christus.
6 Er hat sein Leben als Lösegeld für alle gegeben und hat damit zu der von Gott bestimmten Zeit den Beweis erbracht, dass Gott alle retten will."

Amen, liebe Geschwister.

Halleluja!

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