Ohne Werte ist ein Leben wertlos.

Was sind unsere Werte? Woran orientieren wir uns?

Verstehen wir, dass die Schöpfung einen Schöpfer voraussetzt? Oder sind wir dafür blind? Zudem wissen wir, dass Gott uns ein Gewissen gegeben hat, das sehr wohl in der Lage ist, uns zu vermitteln, was richtig und was falsch ist, was gut und was böse ist.

Lassen wir uns darauf ein? Gott sagt, dass der, der ihn sucht, ihn auch findet.

Der Apostel Paulus schreibt in seinem Brief an die Römer, im Kapitel 1, Vers 20 dazu folgendes:

"Denn sein unsichtbares ‹Wesen›, sowohl seine ewige Kraft als auch seine Göttlichkeit, wird seit Erschaffung der Welt in dem Gemachten wahrgenommen und geschaut, damit sie ohne Entschuldigung seien"

Wir alle suchen heute mehr denn je nach einem Sinn und einem Ziel für unser Leben und unser Tun.
Wir leben in einer Zeit der eskalierenden Veränderung. Deshalb brauchen wir ein unumstößliches Wertesystem an dem wir uns orientieren können.

Wer nicht persönlich für sich eine zentrale Mitte seines Lebens gefunden hat, an der er sich orientieren und festhalten kann, hat nicht den Mut dafür, die notwendigen Veränderungen zu betreiben, er wird sie erleiden!

Die Leitbilder unserer Generation enttäuschen uns noch mehr, als diejenigen vergangener Generationen.
Woran sollen wir uns also orientieren, wonach ausrichten?

Die Bibel gibt uns im Brief des Apostels Paulus an die Epheser eine klare Antwort:
"Wir sollen hingelangen zur Einheit des Glaubens, zur Erkenntnis des Sohnes Gottes, zum vollendeten Mann, zur vollen Größe Christi." Epheser. 4,13

In erster Linie orientieren wir uns deshalb an dem Auftrag Jesu Christi an seine Gemeinde, Menschen herauszurufen aus dieser verdorbenen und verlorenen Welt, in der Satan der Regent ist; aus der Finsternis zum Licht.

Herauszurufen und in die Nachfolge Jesu Christi zu führen, indem wir sie zu seinen Jüngern machen. Und zwar überall dort, wo Gott uns hingesetzt hat.

Jeden Einzelnen von uns.